Streit um Haushalt EU-Länder stellen sich beim Etat 2013 quer

Die Mitgliedsländer der EU wollen ein wesentlich geringeres Wachstum des Gemeinschaftsetats für 2013 durchsetzen als von der EU-Kommission gefordert. Grund ist die schwere Schuldenlast im Zuge der Euro-Krise.
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Die EU-Mitgliedsländer wollen den gemeinsamen Etat nicht so stark wachsen lassen wie die EU-Kommission. Quelle: dpa

Die EU-Mitgliedsländer wollen den gemeinsamen Etat nicht so stark wachsen lassen wie die EU-Kommission.

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BrüsselZwischen der Europäischen Union (EU) und ihren Mitgliedsländern bahnt sich ein Streit über dem Gemeinschaftsetat 2013 an. Die zum Teil unter einer schweren Schuldenlast leidenden Länder verständigten sich am Mittwoch darauf, das Wachstum des EU-Haushalts im kommenden Jahr auf 2,8 Prozent zu begrenzen.

Das liegt erheblich unterhalb der Absicht der Kommission, die Ausgaben 2013 um 6,8 Prozent auf 138 Milliarden Euro anzuheben. Die EU-Exekutive verteidigte ihre Forderung mit Ausgaben für die Infrastruktur und früher beschlossene Maßnahmen.

Der EU-Etat muss einvernehmlich zwischen dem EU-Ministerrat, der -Kommission und dem Europaparlament beschlossen werden.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Streit um Haushalt: Mitgliedsländer wollen EU-Etat-Wachstum begrenzen"

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  • 6,8 %, die hamse ja nicht mehr alle, selbst 2,8 % liegt noch deutlich über der Inflationsrate (jedenfalls für D, im Augenblick 1,7%)

  • "Die zum Teil unter einer schweren Schuldenlast leidenden Länder verständigten sich am Mittwoch darauf, das Wachstum des EU-Haushalts im kommenden Jahr auf 2,8 Prozent zu begrenzen."

    Alle müssen sparen um diesen vermaledeiten Euro zu retten, nur die Eurokraten in Brüssel und die antionalen ReGIERungen sparen nicht einen Cent bei sich selbst.

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