Strengere Kapitalvorschriften Kompromiss zur Risikoreduzierung bei Banken der Euro-Zone steht

Viele Monate haben die EU-Finanzminister über strengere Kapitalvorschriften für Banken gestritten. Nun steht die Einigung unmittelbar bevor. Die EU kommt damit einen großen Schritt weiter auf dem Weg zur geplanten Euro-Zonen-Reform im Juni.
Die Beseitigung von Risiken in den Bankenbilanzen ist eine unverzichtbare Bedingung für die geplante Vollendung der Bankenunion in der Eurozone. Quelle: dpa
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Die Beseitigung von Risiken in den Bankenbilanzen ist eine unverzichtbare Bedingung für die geplante Vollendung der Bankenunion in der Eurozone.

(Foto: dpa)

BrüsselWie viel Kapital müssen die Banken für ihre eigene Abwicklung vorhalten? Mit welchen Verlusten müssen die Gläubiger einer Großbank im Falle einer Pleite rechnen? Über diese Fragen haben die EU-Finanzminister viele Monate erbittert gestritten. Ende 2016 hatte die EU-Kommission ein Bündel von Gesetzesänderungen dazu vorgeschlagen. Ziel ist es, die Steuerzahler zu schützen. Wenn eine Großbank zusammenbricht, soll nicht der Staat die Verluste tragen, sondern die Eigentümer und die Gläubiger des Instituts.

 
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