Suche nach Dialog
Europarat will in der Ukraine vermitteln

Der Europarat will sich in der Ukraine für einen Dialog in dem politisch zerstrittenen Land einsetzen. Oppositionsführer Klitschko fährt indes weiter seine harte Linie: „Die Tage von Janukowitsch sind gezählt.“
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Kiew/StraßburgDer Europarat will im innerukrainischen Streit um den außenpolitischen Kurs des Landes vermitteln. Generalsekretär Thorbjørn Jagland wollte sich dazu am Mittwoch in Kiew unter anderem mit Regierungschef Nikolai Asarow und den Vorsitzenden der Parlamentsparteien treffen. Ziel sei es, die Spannungen im Mitgliedsland des Europarates abzubauen und zu prüfen, ob ein Dialog möglich erscheint, teilte der Europarat in Straßburg mit. Auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz setzen Tausende prowestliche Ukrainer die 13. Nacht in Folge ihre Proteste gegen Präsident Viktor Janukowitsch fort.

Bei Temperaturen unter Null forderte die Opposition um Boxweltmeister Vitali Klitschko am Mittwochmorgen weiter einen Rücktritt der Regierung. Die Demonstranten hielten noch immer mehrere Gebäude in der Stadt besetzt. Viele Ukrainer verbrachten die Nacht in einer Zeltstadt im Zentrum der Millionenstadt. Die Massenproteste richten sich gegen eine Abkehr des Landes von einem EU-Kurs.

Staatschef Janukowitsch hatte seine Unterschrift unter ein fertig ausgehandeltes Partnerschaftsabkommen mit der EU verweigert, weil er politische Spannungen mit dem mächtigen Nachbarn Russland fürchtet. Aktuell hält sich der ukrainische Präsident in China auf, um mit der Führung dort über Investitionen in die Wirtschaft der finanzschwachen früheren Sowjetrepublik zu verhandeln. Ende der Woche wird Janukowitsch in Russland erwartet. Bei den Gesprächen dort geht es auch um mögliche Rabatte für russische Gaslieferungen.

Der Oppositionspolitiker Klitschko kündigte eine Verschärfung der Proteste gegen Janukowitsch an. „Wir machen weiter mit unserem Kampf gegen diese korrupte Regierung. Die Tage von Janukowitsch sind gezählt“, sagte er der „Bild-Zeitung“.

Dem Europarat gehören 47 Staaten Europas an, darunter auch die Türkei und Russland. Er ist nicht mit der Europäischen Union verbunden und dient als Forum für europäische Debatten und Fragen.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Suche nach Dialog: Europarat will in der Ukraine vermitteln"

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  • Der Europarat hat sich in ein fremdes Land nicht einzumischen! Basta!

  • in den MassenMedien der Public-Relation Hollywoods
    laufen auch zu Ukraine die vergleichbare Propaganda wie zu den Völkerrechts-/Kriegsverbrechen im Irak, Libyen, Syrien, Palästinenser.

    Mit gezielten Falschmeldungen werden die Tatsachen in der Ukraine verdreht, ins Gegenteil verkehrt.

    Die Proteste der Menschen in der Ukraine stehen in keinem Zusammenhang mit diesen, zu Recht abgelehnten Verträgen/“Annäherung“, zu der undemokratischen/diktatorischen EUR-ZONE (als Hollywoods Globale "Neu 1/2 Welt"[2-3 Banken/Konzern-Welt] aus "US-Washington D.C." + "City of London")
    sondern richten sich gegen die Selben Machenschaften aus Vetternwirtschaft und massiver Korruption der dortigen Politiker, nicht anders wie in dieser EUR-ZONE + NeuBRD zur Vernichtung der Bonner-Republik. (*1)

    Zusätzlich wurden bezahlte Schlägertrupps engagiert, sich die Protesten zu nutzen zu machen und als Demo für Pro EUR-ZONE den MassenMedien die Bilder/Videos (Europafahnen) zu liefern, die sie für ihre Falschdarstellungen in der Glotze & Presse benötigen
    (nicht anders wie - Nazi PRO-NRW, die vom M.f.S (tatsächliche LINKS-Nazis) aufgebaut um die Antifa-SA (vom M.f.S aufgebaut) mit 1.000de Gegendemonstranten dann die Pressefotos/Videos zu liefern! für den „Nazi-Westen“)

    hier:
    --http://russianmoscowladynews.com/author/1965ms/

    --http://www.politaia.org/wichtiges/abgeordneter-bittet-um-einmarsch-russischer-truppen-in-die-ukraine/

    --http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/12/die-ukraine-braucht-die-eu-nicht.html

    (*1)
    Die Französische (sozialistischen) EUR-ZONE + NeuBRD (stalinistisch) zur Vernichtung der Bonner-Republik (die Demokratische Gesellschaft im Miteinander) um nicht nur das Gesellschaftsmodell zu zerstören, sondern vor allen Dingen den lange Überfälligen Friedensvertrag und Herstellung des Territorialen Hoheitsgebietes, wie jedes eigenständige Land, zu verhindern!

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