Suche nach Vermissten
200 Flüchtlinge vor spanischer Küste abgefangen

Die spanische Polizei hat mehr als 200 Flüchtlinge aus Afrika in Booten auf dem Meer abgefangen. Nach rund 30 weiteren Flüchtlingen wird mit Hubschraubern und Booten gesucht. Sie waren vor der Kanareninsel Fuerteventura gekentert.

HB BERLIN. Rund 200 Flüchtlinge aus Afrika sind von der spanischen Polizei abgefangen worden. Die Flüchtlinge wollten in mehreren Booten illegal nach Spanien gelangen.

Vier Boote mit 143 Insassen wurden vor der Kanareninsel Fuerteventura gestoppt. Mindestens zwei weitere Boote mit 59 Menschen haben die Beamten vor den Provinzen Almeria und Granada an der spanischen Südküste abgefangen.

Vor Fuerteventura suchte die Polizei im Meer mit Patrouillenbooten und Hubschraubern nach 32 Vermissten, die nach dem Kentern ihres Bootes wahrscheinlich ertrunken sind.

Jedes Jahr versuchen zehntausende Afrikaner, mit Booten über das Mittelmeer zu fahren, um auf die kanarischen Inseln zu gelangen.

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