Tausende Gaddafi-Anhänger
"Betet für den Sieg über die NATO"

Tausende Anhänger des libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi sind zu Gebeten und einer Kundgebung auf den zentralen Platz in Tripolis geströmt. Der Feind der Demonstranten: Die Nato.
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TripolisTausende Anhänger des libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi sind zu Gebeten und einer Kundgebung auf den zentralen Platz in Tripolis geströmt. Die Teilnehmer versammelten sich unter Zelten auf dem Grünen Platz in der Hauptstadt, um sich vor der heißen Mittagssonne zu schützen. Einige von ihnen trugen Bilder von Gaddafi bei sich, während andere Schilder mit dem Bildnis des Machthabers dabei hatten.

In seiner Predigt forderte der anwesende Imam Libyer auf, sich nicht mehr länger zu bekämpfen. Westliche Staaten hätten sich in den libyschen Bürgerkrieg eingemischt, weil sie hinter dem Öl des Landes her seien, sagte er. „Betet für den Sieg über die NATO“, forderte er die versammelte Menschenmenge auf. „Gott wird die bestrafen, die die NATO hierher gebracht haben.“ Damit meinte der Imam offenbar die in der ostlibyschen Stadt Bengasi ansässigen Rebellenführer.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Tausende Gaddafi-Anhänger: "Betet für den Sieg über die NATO""

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  • "Bonjour Lybien"
    Shalom i Spiritui Sancto Vatikan,Got Bless the USA,Frankreich,Großbritannien,Italy.
    Vom Staatsüblichen Schizoiden,Schwulen,Viren,Poison-gas, Satans-Sekten-Antonym betroffen:Ehre gebührt Denen welche Staatliche Verfolgung gnadenlos Bekämpfen,wo immer Sie auch Stattfindet.

  • Wir (der "Hosenanzug" möchte mich zumindest dazu zwingen) kämpfen zur Zeit auch für den "Endsieg" - den Endsieg des "Euro" und die Menschen in Libyen sind nicht so dumm, wie manche großen Völker in Europa (glauben).

    Kennen Sie einen Witz über den Euro? Nein?

    Keiner macht Witze über den Euro, die Lage ist viel zu ernst!

  • Merkwürdig ist es schon (aber eigentlich nicht), wenn im reichsten Land Afrikas die Bevölkerung so uneins zu sein scheint, was einen Regimewechsel angeht. Als der Ostblock zusammnkrachte, gab es nach kurzer Zeit keinerlei öffentliche Bekundungen mehr, die das System verherrlichten. Genau die selben, die jetzt alles versuchen, das deutsche Volk (auch wenn es selbst nicht in der Lage ist, sich als solches zu verstehen) umfassend "auszuschlachten", stehen dort vor der Tür, um ihr "gutes Werk" dort umfänglich zu beginnen, wenn sie freie Hand dazu bekommen. Die Libyer wissen, sie hätten selbst die Macht, ihr Land in Ordnung zu brnigen, wenn die USA und die anderen alten Kolonialmächte Afrikas sich ausgebreitet haben, können sie dies zu Lebzeiten vergessen, falls Obama nicht doch das Geld ganz ausgehen sollte. Freiheit, Demokratie und Wohlstand wurden bisher nirgends durch NATO-Soldatenstiefel verbreitet, Afghanistan und Irak und das KZ auf Guanatanamo sind beweiskräftig genug!

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