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Terror: Afghanischer Minister entgeht Anschlag nur knapp

Ein ranghoher Minister ist in Afghanistan nur knapp einem Anschlag entkommen. Allein am Wochenende starben mindestens 24 Menschen in dem Land, darunter zwei wichtige Politiker. Afghanistan wirkt zunehmend instabil.

Ein Heckschütze der Bundeswehr in der Region um Kundus. Quelle: dapd
Ein Heckschütze der Bundeswehr in der Region um Kundus. Quelle: dapd

KundusAfghanistans Minister für höhere Bildung hat einen Sprengstoffanschlag auf seinen Konvoi unverletzt überlebt. Obaidullah Obaid habe die Explosion am Sonntag auf einer Straße zwischen den nördlichen Provinzen Baghlan und Kundus unbeschadet überstanden, zwei Polizisten seines Konvois seien dagegen verletzt worden, sagte Baghlans Gouverneur Munschi Abdul Madschid. Er machte die aufständischen Taliban für den Angriff verantwortlich.

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Bei einem zweiten Anschlag wurden am Sonntag in der Provinz Logar 14 Menschen verletzt. Wie die Polizei mitteilte, wurde zunächst eine Bombe gezündet. Als Sicherheitskräfte zu Untersuchungen am Ort der Explosion eintrafen, wurde dann der zweite Sprengsatz ausgelöst. Bei den Verletzten handelte es sich vorwiegend um Polizisten, Soldaten und Geheimdienstler.

Afghanistan Viele Tote bei Anschlag auf Hochzeitsfeier

Unter den Toten sind ein Parlamentarier und der Geheimdienstchef der Provinz.

Afghanistan: Viele Tote bei Anschlag auf Hochzeitsfeier

Der Angriff auf den Minister war bereits der dritte Anschlag in ebenso vielen Tagen auf ranghohe Politiker in Afghanistan. Am Samstag waren bei einem Selbstmordanschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft 23 Menschen getötet und Dutzende weitere verwundet worden. Der Angriff galt dem Brautvater Ahmad Chan, einem früheren Kriegsherr und bedeutenden Abgeordneten, der ebenfalls zu den Toten zählt. Am Freitag war die Politikerin Hanifa Safi in der Provinz Loghman durch eine Bombe an ihrem Auto getötet worden, während ihr Mann und ihre Tochter schwer verletzt wurden.

  • 15.07.2012, 13:49 Uhrmargrit117888

    [+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++]

  • 15.07.2012, 13:37 UhrSayTheTruth

    Leider schreibt das HB keinen Artikel über das Beschneidungs-Urteil, deshalb kommentiere ich mal hier.

    "Kölner Urteil erschüttert Existenz jüdischer Gemeinden"
    Berliner Morgenpost - vor 1 Stunde

    Der Zentralrat der Juden fühlt sich vom Kölner Urteil diskriminiert. Generalsekretär Kramer warnt vor Folgen für die jüdischen Gemeinden. ..."

    http://www.focus.de/politik/deutschland/penis-war-uneben-und-zerfressen-vierjaehriger-nach-beschneidung-mehrfach-in-narkose_aid_782118.html

    Also warum muss ein Junge ohne Betäubung so einen qualvollen Einschnitt in seinem Leben haben ? Warum muss ein Tier ohne Betäubung geschlachtet werden ? Als aufgeklärter Deutscher muss man doch nicht Schmerzen mit Religiösität begründen.

    Wir sind doch in Deutschland nicht bei Schmerzen - Blut - Gott Verehrungen. Religion ist vor allem LIEBE und man trägt sie still im Herzen. Das ist alles. Mehr braucht man nicht.

    Schmerzen sähen Agression aus der Hass werden kann.

    Im Zivilprozess-Recht und bei Schlichtungen wird schon die Scharia erlaubt in Deutschland. Mit allen altertümlichen Auswüchsen des Islam sind wir konfrontiert - und geben überall fatalerweise aus falscher Toleranz nach. Die Parallel-Gesellschaften werden immer grösser.

    Eigentlich wollten wir den Islam inspirieren sich zu wandeln und seine argessiven, rückständigen Seiten abzulegen. Weit gefehlt, mit SPD und Grünen, ja sogar mit CDU und Merkel untergraben sie unsere westliche Lebensweise immer weiter.
    [...] [+++ Beitrag von der Redaktion editiert +++]

  • 15.07.2012, 13:34 UhrSayTheTruth

    [+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++]

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