Terrormiliz IS
Geschwächt – und noch gefährlicher

Der IS ist unter Druck: In Libyen rücken die Regierungstruppen vor. Auch finanziell ist der Islamische Staat am Anschlag. Doch Experten und Uno warnen: Das macht die Terrororganisation nur noch extremer.
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Tel AvivIn Lyon wurde diese Woche der Ernstfall durchgespielt. Die Polizei übte wenige Tage vor dem Beginn der Fußball-EM die Reaktionen nach einem Terrorangriff. Der IS ist im Nahen Osten zwar an mehreren Fronten unter Druck. Doch grade deshalb, befürchten Anti-Terror-Spezialisten, könnte er mit einem aus seiner Sicht spektakulären Attentat versuchen, seine Verluste im Irak und in Syrien zu kompensieren.

Attacken auf die nicht-muslimische Welt halten die Experten des „Institute for the Study of War“ (ISW) für wahrscheinlich. Der IS könnte versuchen, damit einen „apokalyptischen totalen Krieg“ auszulösen. Als wahrscheinliches Ziel nenne die ISW-Experten große Sportanlässe wie die Euro 2016, die am 10. Juni beginnt. Auch die Uno warnt: Die Gefahr vor Anschlägen durch die Terrormiliz Islamischer Staat seien angesichts militärischer Verluste in Syrien und im Irak in den vergangenen Monaten gewachsen.

Die Extremisten könnten möglicherweise Angriffe auf internationale Ziele ins Visier nehmen, sagte Uno-Untergeneralsekretär Jeffrey Feltman am Donnerstag (Ortszeit) dem Weltsicherheitsrat in New York. Er sprach von der Gefahr von komplexen Attacken, die in mehreren Wellen ausgeführt werden könnten. Angesichts der Verluste seien ausländische Kämpfer verstärkt in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Damit steige die Gefahr von IS-Anschlägen in diesen Ländern.

Die Besorgnis, dass es während der Europameisterschaft zu Terroranschlägen in den Stadien kommen könnte, wird auch von anderen zahlreichen Sicherheitsfachleuten geteilt. Frankreich sei das „am meisten bedrohte Land“, sagt Patrick Calvar, Chef der Direction Générale de la Sécurité Intérieure, dem französischen Inlandgeheimdienst: „Wir wissen, dass der IS neue Attacken plant.“ Auch der ehemalige Chef der Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard, Richard Walton, gibt zu bedenken: Die Bedrohungslager für die Euro 2016 sei „akuter als für jedes andere Sportereignis zuvor“.

Das US-Außenministerium warnt deshalb amerikanischer Bürger vor den Gefahren möglicher Terrorattentate in ganz Europa. Zur Vorsicht mahnen auch die Briten.

Eine internationale Denkfabrik sieht sogar die Gefahr einer „schmutzigen Bombe“, die der IS gegen eine westliche Hauptstadt einsetzen könnte. Der IS habe in Syrien bereits mehrfach chemische Waffen eingesetzt, sagt Viatcheslav Kantor, Präsident des „International Luxembourg Forums zur Vermeidung nuklearer Katastrophen“. Alarmierende Töne sind auch vom ehemaligen britischen Verteidigungsminister Des Browne von der Nuclear Threat Initiative (NTI) zu hören. Sollten sich Terroristen nukleares Material beschaffen, „werden sie versuchen, es zu verwenden.“

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Die Finanzierung der Milizen? Ein Problem

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  • Geschwächt – und noch gefährlicher..seit wann sind die Schutzsuchenden bei ihren friedlichen Demo gefährlich.

  • Um die 80 Prozent der tatsächlichen Stalker litten an einer psychischen Krankheit, unter anderem Schizophrenie, Wahrnehmungsstörungen und Halluzinationen. Zusammengefasst wird diese Gruppe von Stalkern unter dem Begriff "Intimitätshungrige" . Diese Menschen versuchen, eine Beziehung mit ihren Opfern aufzubauen. Sie litten häufig unter einer Psychose, seien besessen von einer wahnhaften Zuneigung zu einer unerreichbaren Person und glaubten, dass auch ihr Opfer sie liebe, sagte Mullens Kollegin, die forensische Psychologin Rosemary Purcell von der Universität Melbourne, dem Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

  • Na, dann schaffen Sie mal Wege, Frau Bollmohr. Wollen Sie sich als Jungfrau zur Verfügung stellen? Dann fehlen aber immer noch 71. Und das pro Terrorist!

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