Terrorserie reißt nicht ab
Selbstmordattentäter reißt im Irak 50 Menschen in den Tod

Im irakischen Mossul hat sich ein Attentäter während einer schiitischen Trauerzeremonie nach Augenzeugenberichten in die Luft gesprengt.Bei der Explosion wurden am Donnerstag nach Angaben von Ärzten etwa 50 Menschen getötet.

HB DÜSSELDORF. Auch ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes hatte zuvor von vielen Toten und Verletzten gesprochen, die ins Krankenhaus gebracht worden seien.

Schiitische Gemeinden und Pilgerzüge waren wiederholt das Ziel von Anschlägen sunnitischer Rebellen im Land. Nach Einschätzung der irakischen Regierung versuchen die Aufständischen damit einen Bürgerkrieg auszulösen und die demokratische Neuordnung des Landes zu verhindern. Mossul ist mehrheitlich von Sunniten bewohnt.

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