Tödliche Schüsse auf wehrlosen Rebellen
Erdogan kritisiert US-Vorgehen in Falludscha

Recep Tayyip Erdogan hat das Vorgehen der US-Streitkräfte im Irak kritisiert. In einem Telefongespräch mit US-Vizepräsident Dick Cheney bezog sich der türkische Ministerpräsident vorallem auf den Vorfall in einer Moschee in der Rebellenhochburg Falludscha.

HB Ankara. Er habe ihm besonders die „Verstimmung“ übermittelt, die der Vorfall in einer Moschee in der Rebellenhochburg Falludscha in der Türkei und in der islamischen Welt ausgelöst habe, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Erdogan bezog sich dabei auf die tödlichen Schüsse, die ein US-Soldat in einer Moschee auf einen wehrlosen, verletzten irakischen Aufständischen abgegeben haben soll. Cheney habe in dem Telefongespräch zugesichert, dass der Fall umfassend untersucht werde.

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