Treffen der Außenminister: EU sucht eine Strategie im Anti-Terror-Kampf

Treffen der Außenminister
EU sucht eine Strategie im Anti-Terror-Kampf

Anschläge, Razzien und Terrorwarnungen halten Europa in Atem. Die EU ringt um Antworten, um die Sorgen der Bürger vor weiteren Bluttaten islamistischer Terroristen zu zerstreuen. In Belgien herrscht weiter Alarmzustand.
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BrüsselNach den Attentaten von Paris und dem Terroralarm in Belgien und Deutschland beraten die Außenminister der 28 EU-Staaten an diesem Montag über den Kampf gegen militante Islamisten. Thema des Treffens in Brüssel sind Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit. Vor allem bei den Geheimdiensten sehen Experten Potenzial für mehr Kooperation.

Die EU-Innenminister haben bereits verabredet, den Austausch von Fluggastdaten voranzutreiben. Für Deutschland hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine deutliche Stärkung der Sicherheitsbehörden in Aussicht gestellt – finanziell und personell. In Kürze will ihre Regierung verschärfte Regelungen vorlegen, um die Terrorfinanzierung und Ausreisen in Konfliktgebiete unter Strafe zu stellen.

Polens Chefdiplomat Grzegorz Schetyna rief die Europäer im Kampf gegen den Terror radikaler Islamisten zu einem entschlossenen Handeln auf. „Dieses erste Außenministertreffen nach der Tragödie von Paris ist voller Emotionen, aber es ist jetzt wichtig darüber zu beraten, wie wir mit den vielen Herausforderungen, die vor uns liegen, besser umgehen“, sagte er der „Welt“. „Wir müssen die Gründe für die wachsende Radikalisierung verstehen und das Problem an der Wurzel bekämpfen.“

In Belgien sucht die Polizei mit Hochdruck nach möglichen Hintermännern des vereitelten Terroranschlags gegen Polizisten. Anders als zunächst vermutet könnten die jüngsten Festnahmen in Griechenland nach Angaben der Ermittler doch in Zusammenhang mit den Anschlagsplänen im ostbelgischen Vervier stehen. Dies habe eine gründliche Prüfung aller Indizien ergeben, erklärte die Staatsanwaltschaft am Sonntag. Es gebe nun „ausreichende Gründe“, in Athen die Auslieferung eines der beiden Festgenommenen zu beantragen. Am Samstagabend hatte es seitens der Ermittler zunächst geheißen, beide Fälle hätten nichts miteinander zu tun.

In Belgien herrscht Alarmzustand, seit die Behörden am Donnerstag nach eigenen Angaben einen größeren Anschlag von Islamisten auf Polizeibeamte in letzter Minute vereitelten. Bei dem Anti-Terror- Einsatz im ostbelgischen Verviers waren zwei gesuchte Extremisten ums Leben gekommen. Sie stammten offenbar aus Brüssel. Direkt danach wurden 15 Personen festgenommen, davon zwei in Frankreich.

In Athen gingen den Fahndern laut griechischer Nachrichtenagentur ANA-MPA am Samstag nach einem belgischen Amtshilfeersuchen zwei algerische Staatsbürger ins Netz. Zunächst hatten griechische Medien berichtet, es seien vier Verdächtige festgenommen worden, unter ihnen auch der angebliche Anführer der Terrorzelle. Der aus Marokko stammende Extremist Abdelhamid A., der seinen Wohnsitz in Brüssel hatte, war demnach zum Kampf für die Terrormiliz Islamischer Staat nach Syrien aufgebrochen.

Justizminister Koen Geens sagte, der mutmaßliche Anführer sei noch nicht gefasst. „Aber es wird gegen ihn ermittelt, und ich nehme an, dass er gefunden werden wird“, sagte Geens dem Sender VRT. Am Sonntag gab es in Brüssel zudem zwei neue Hausdurchsuchungen.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Eine Strategie ist eine seeeeehhhhhr langfristige Maßnahme. Wichtiger ist jetzt die Taktik. Will heißen: Schnelle Maßnahmen mit schneller Wirkung.
    Was könnte das sein? Die Terroristen müssten mit Androhungen spezieller Art von ihrem Tun abgeschreckt werden. Was fürchten nun diese islamistischen Killer am meisten? Eine Zugangssperre zum Paradies. Wie kann diese erreicht werden? Durch einen schmählichen Tod. Nichts fürchten diese Typen mehr als durch eine weibliche Peschmerka getötet zu werden. Das ist der Ansatz!!! Polizistinnen sollten den Gnadenschuss setzen! Die Leichen dieser islamischen Killer zu Schweinefutter verarbeiten. Das hält bestimmt die paradiesischen Jungfrauen vom Geschlechtsverkehr mit solchen schweineverseuchten Helden ab. Außerdem würden diese versauten Jungfrauen von den sauberen "Helden" verschmäht werden.... und dann wäre dieser Vorteil des islamischen Paradieses für immer dahin. Überlegenswert wäre natürlich auch diese Jungfrauen mit der Schwulenpest zu verseuchen. Welche Dschihadist wollte sich da noch in der Reihe der Entjungferern anstellen!! Eine Adhocmaßnahme wäre die Einführung der Datenspeicherung für alle Moslems und das Verbot der Datenspeicherung von Ungläubigen und Atheisten. Denn der Islam gebiert den islamistischen Terror - nicht die Ungläubigen. Dass sich jetzt Moslems von diesen Killern abgrenzen ist einfach zu erklären: Die haben Angst vor den wahren Moslems. Wer nicht am Dschihad teilnimmt ist kein Moslems mehr und darf/muss getötet werden. Gleichzeitig hören sich diese "Moslems light" jedoch jeden Hassprediger ohne Widerspruch an. Oder hat schon jemand mal erlebt oder gehört, dass ein Hassprediger von einem Moslem angezeigt wurde? Also wäre der nächste Schritt alle jene Moslems die Hassprediger ohne Widerspruch dulden, als Mitläufer einer Terrororganisation zu ahnden. Und solche Leute sollte man auch ausweisen können. Also wäre die nächste Maßnahme entsprechende Gesetze zu verabschieden.

  • "Sorgen der Bürger vor weiteren Bluttaten islamistischer Terroristen..."
    Aber der Islam gehoert doch zu Deutschland. Wieso wird hier gegen islamische Mitbuerger gehetzt wenn die phoesen PEGIDA Nazis das wirkliche Problem sind?
    Wer den Propheten beleidigt der muss getoetet werden, das ist im Islam so Ouzo. Da der Islam jetzt zu Deutschland gehoert ist dies kein Terror sondern ein voellig normaler Vorgang.

  • "... Alle Moslems aus Europa wirft ..." Ach Herr Küttel, was soll das???

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