Treffen in Straßburg
Trickreiche Berlusconi-Visite erregt Protest

Eigentlich sollte Silvio Berlusconi am Dienstag vor der Staatsanwaltschaft in Neapel aussagen, doch stattdessen eilt der Regierungschef nach Straßburg. Sein spontaner Besuch sorgt schon jetzt für Proteste.
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StraßburgAufregung und Protest im Europaparlament vor einem hastig geplanten Besuch des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi: Seine kurzfristig angesetzte Visite am Dienstag sei nur ein „Trick“, um einer Aussage vor Gericht auszuweichen, lautete der Vorwurf des liberalen Italieners Niccolo Rinaldi am Montag in Straßburg.

Berlusconi sollte im Zusammenhang mit seinen Sex-Affären am Dienstag als Zeuge vor der Staatsanwaltschaft in Neapel aussagen. Geplant hat der Ministerpräsident stattdessen ein Treffen mit EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy in Brüssel sowie mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Parlamentspräsident Jerzy Buzek in Straßburg. Thema ist die Finanzlage Italiens.

Das Parlament sollte Berlusconi nicht an dem Tag kommen lassen, an dem er wegen seiner Sex-Affäre aussagen sollte, sagte Rebecca Harms von den Grünen. Buzek wirkte etwas verlegen: er habe zwar keine Zeit für einen offiziellen Empfang Berlusconis, könne aber ein „zweiminütiges Höflichkeitstreffen“ nicht ausschließen, sagte er.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Dir haben sie wohl ins Hirn geschissen? Was ist den das für ein schwachsinn den Du hier verbreitest?
    Mann kann ja gegen den B.sein und ihn ablehnen. Aber Fakt ist, daß in Italien es keine unabhängige Justiz gibt.Die meisten der Staatsanwälten und Richter sind eingetragene Mitglieder linker Parteien und missbrauchen ihre Ämter klar zum verfolgen politischer Ziele. Berlusconi ist hier leider auch Opfer.Aber euch linken dumpfbacken ist dies völlig gleich.Auch eines darf nicht verschwiegen werden, nähmlich den größten Teil der in Italien angehäuften Staatsschulden, geht noch auf das Konto der linken, die jahrzehntelang die Staatsverschuldung zum prinzip hatte.Also auch mal objektiv bleiben, bei allem politischen Diszenz.

  • lang lebe berlusci - der Gesichtschirug sollte allerdings damit bestraft werden drei Stunden lang mit Zwangsula =uschi v.d.L im Aufzug stecken zu bleiben

  • Da hat er doch bestimmt wieder einen Bus voll Prostituierte auf den Weg geschickt.
    Diesen impotenten Möchtegern Casanova können aber auch 20 Dirnen nicht mehr stimmulieren, aber dieser Strassburg Besuch hat dann wenigstens wieder seine Affaire!
    Wahrscheinlich braucht er aber keinen Bus, denn um die Europa Bürokraten kreisen permanent viele Bordsteinschwalben! Also ein Paradies für Berlusconi, der gelernt hat sich mit der Optik zu begnügen!

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