Treffen in Washington
Obama setzt sich für Einheit im Irak ein

US-Präsident Barack Obama will verstärkte Bemühungen zur Aussöhnung zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen im Irak. Nach einem Treffen mit dem irakischen Regierungschef Nuri al-Maliki am Mittwoch in Washington hob Obama die großen "ermutigenden" Fortschritte im Land hervor, über die er sehr erfreut sei.

HB WASHINGTON. Zugleich erklärte er, dass die Gefahr von Gewalt nicht gebannt sei und noch "schwierige Tage" kämen.

"Der Irak wird sicherer und erfolgreicher sein, wenn es dort einen Platz zum Florieren für alle irakischen Bürger gibt, alle irakischen ethnischen und religiösen Gruppen eingeschlossen", sagte Obama. Er hatte in der Vergangenheit wiederholt Unzufriedenheit über das langsame Tempo bei der Bemühungen um Einheit zwischen den irakischen Kurden, Sunniten und Schiiten zu erkennen gegeben.

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