Recep Tayyip Erdogan kommt nach Athen - zum ersten Besuch eines türkischen Staatsoberhaupts seit 65 Jahren. Griechenland hofft auf bessere Beziehungen. Die Visite zeigt auch: Deutschlands neue Türkei-Politik zeigt Wirkung.

Kommentare

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  • Den beiden Barbaren - den Kelten Höhler und den seldschuken Demircan - sei gesagt, dass die korrekte Bezeichnung Griechenland ist. Korrekt ist, dass es sich in Griechenland um griechische Staatsbürger handelt, was aber nichts an der ethnischen Zugehörigkeit ändert. in Deutschland leben in der Regel türkische Staatsbürger mit mehr oder weniger muslimischen Glauben. Wer den Unterschied nicht begreift, disqualiviziert sich selbt. Aber Türken und Deutsche haben noch nie etwas Gutes in Griechenland hinterlassen.

  • Der Artikel versucht den Eindruck zu erwecken, das Griechenland und Deutschland eins sind oder gar GRE der Vorhof zu GER/EU ist. MITNICHTEN ! Erst kürzlich gab Tsipras ein interview (in Frankreich) indem er die überdominante Rolle von GER innerhalb der EU kritisierte. Nachdem Deutschland circa 5 Jahre erfolglos versucht hat, die Türkei "zu integrieren", habe ich eher den Eindruck, das die EU Diplomatie versucht, Tayyip über Paris zuruck zugewinnen. Für Paris hätte es außerdem dem Charme, das es eine Aufwertung gegenüber Berlin darstellt.

  • Ganz ehrlich... man kann sich die Welt einfach als Beziehung zu einem selbst darstellen und sich gut dabei fühlen...

    Real ist das die lokale Politik vor Ort... ich denke nicht, dass die Form von Angies Rauten da großen Einfluss hat...

Mehr zu: Treffen mit Tsipras in Griechenland - Erdogans Charmeoffensive

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