Trotz Finanznot
Athen will Zahlungsverpflichtungen nachkommen

Der Internationale Währungsfonds verlangt Geld, Athen will zahlen. Griechenland will trotz seiner akuten Finanznöten seine Schulden beim IWF begleichen. Die Summe beläuft sich auf rund 750 Millionen Euro.
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AthenTrotz seiner akuten Finanznöte will Griechenland seine anstehenden Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erfüllen. Dies sagte Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis am Donnerstag in Athen auf die Frage, ob das Land die am Dienstag anstehende Summe von 750 Millionen Euro zahlen werde. Am Montag beraten die Euro-Finanzminister erneut über einen Ausweg aus dem monatelangen Schuldenstreit.

In den Gesprächen mit den Gläubigern könne sich das Land jedoch nicht um einer Einigung willen auf alles einlassen, betonte der Regierungssprecher. Insbesondere auf den Feldern Arbeitsmarkt und Pensionen gebe es eine „rote Linie“. Beide Seiten müssten Kompromisse eingehen. Die Regierung in Athen ist wegen ihrer klammen Kassen dringend auf weitere Kredite der Geldgeber angewiesen, streitet mit dem IWF und den Euro-Staaten aber über Reform-Auflagen. Konkret geht es um 7,2 Milliarden Euro aus dem Ende Juni auslaufenden Hilfsprogramm.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Trotz Finanznot: Athen will Zahlungsverpflichtungen nachkommen"

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  • Athen ist Zahlungsverpflichtungen nachgekommen !!!

    Das wäre ein Artikel wert, mit dieser Überschrift !

    Habt Ihr, liebe Medien, die Artikelüberschrift aus den Archiven rausgekramt ?

  • Schön!

    Dann kann Deutschland auch hoffen.

    Wenn das tatsächlich stimmt, dann frage ich mich, weshalb das zuvor nicht ging. Die Troika und letztlich auch Steinbrück und Schäuble nur mit dem Fachwissen eines Kindergartenkindes ausgestattet? Unglaublich, aber wir erkennen dies anhand des Ergebnisses, ob Griechenland zahlt oder ob es nicht zahlt.

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