Trotz Schuldenkrise
Griechenland will 50 Millionen Euro für EU-Vorsitz ausgeben

Zu Beginn des neuen Jahres übernimmt Griechenland turnusgemäß den Vorsitz die EU-Ratspräsidentschaft. Dafür plant das Krisenland mit 50 Millionen Euro an Ausgaben – weniger als andere Länder, betont die Regierung.
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BrüsselDas krisengeschüttelte Griechenland will sich seine EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2014 etwa 50 Millionen Euro kosten lassen. Das sei weniger, als andere Länder vorher für ihren turnusmäßigen EU-Vorsitz ausgaben, sagte ein hoher Verantwortlicher am Dienstag in Brüssel. „Wir hoffen, dass wir das Budget nicht voll ausschöpfen“, fügte er hinzu.

Griechenland übernimmt am 1. Januar turnusmäßig für sechs Monate die laufenden Amtsgeschäfte der EU. Derzeit ist Litauen an der Reihe. Die Präsidentschaft muss unter anderem die Kosten für EU-Ministertreffen im Land übernehmen. Die Kosten für Gipfeltreffen in Brüssel werden hingegen vom EU-Ministerrat übernommen.

Das klamme Land erhielt zwei Hilfsprogramme internationaler Geldgeber in Höhe von rund 240 Milliarden Euro. Seit längerem wird über weitere Hilfen spekuliert. Die Rede ist von rund zehn Milliarden Euro. Entscheidungen dazu fielen bisher nicht. Zuletzt hatte Athen 2003 die EU-Ratspräsidentschaft inne.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Mittlerweile ARMSELIG die EU-"POLITIK" !!!

    Was bisher geschaffen wurde in der EU :

    Ein unantastbaren Modernen "ADELSTAND" !

    So haben sich die EU-Politiker-Gründer vor vielen Jahren EUROPA nicht vorgestellt !

  • Alles nur Parasiten.Die, die am Tropf hängen dürfen keine Ämter ausüben.
    WÄHLT NUR NOCH EURO-KRITISCHE PARTEIEN.
    Mit der SELBSTBEDIENUNG muss endlich SCHLUSS sein.Mit der Europa-Wahl 2014 kann man endlich etwas dagegen tun.
    WÄHLT DIESE PARASITEN AB!!!

  • Nee, die Mutti hat schon gezahlt, siehe hier:
    599 Millionen Euro für Griechenland

    Haushalt/Unterrichtung - 27.09.2013

    Berlin: (hib/MIK) Der Bundesfinanzminister hat im zweiten Quartal des Haushaltsjahres 2013 über- und außerplanmäßigen Ausgaben in Höhe von 1,33 Milliarden Euro zugestimmt. Davon gingen allein 599 Millionen Euro an Griechenland. Dies geht aus der Unterrichtung durch die Bundesregierung (17/14801) hervor.

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