Trotz schwerer Krankheit
Papst will Ostersegen selbst erteilen

Die Feiern der Auferstehung Christi erreichen mit dem Ostersegen ihren Höphepunkt. Noch ist unklar, wie Papst Johannes Paul II. den Segen erteilen wird.

HB BERLIN. Mit der traditionellen Erteilung des Segens «Urbi et Orbi» setzt Papst Johannes Paul II. am Ostersonntag einen Höhepunkt innerhalb der diesjährigen Feiern der Auferstehung Christi. Aufgrund des schlechten Gesundheitszustands des 84-Jährigen ist allerdings unklar, ob der Heilige Vater den Segen von einem Fenster des Vatikan aus mit einer gesprochenen Formel, oder ob er ihn stumm erteilen wird.

Das Verlesen der Osterwünsche bei der Zeremonie wird in diesem Jahr von einem Vatikan-Mitarbeiter übernommen. Als Kandidaten dafür gelten der argentinische Erzbischof Leonardo Sandri und Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano. In den Jahren davor hatte sie Johannes Paul selbst in mehr als 60 verschiedenen Sprachen verlesen.

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