Trump und sein Weingut: „America first“ gilt nur außerhalb der Familie

Trump und sein Weingut
„America first“ gilt nur außerhalb der Familie

Eine der obersten Prioritäten von Präsident Trump ist es, Jobs für Amerikaner zu schaffen. Bereits im Wahlkampf hatte er damit geworben. Sein Sohn Eric nimmt es mit der Parole seines Vater allerdings nicht so genau.
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CharlottesvilleEin Sohn von US-Präsident Donald Trump, Eric, hat für sein Weingut in Virginia die Anstellung ausländischer Hilfsarbeiter beantragt. Mit einem speziellen Visum sollten 29 Menschen aus Übersee für die Beschäftigung auf der auch als Trump Winery bekannten Anlage einreisen, berichtete „The Daily Progress“. Das Visaprogramm erlaubt es Landarbeitern, für eine begrenzte Zeit in die USA zu kommen, wenn der Arbeitgeber nicht genügend inländische Bewerber findet.

Eine der obersten Prioritäten von Präsident Trump ist es, Jobs für Amerikaner zu schaffen. Bereits im Wahlkampf hatte er damit geworben und sich gegen Migranten etwa aus Mexiko und Zentralamerika geäußert, die einen Großteil der zugewanderten Arbeitnehmerschaft in den USA stellt.

Nach Angaben einer Anwältin, die für den Antrag des Trump-Weinguts zuständig ist, gab es unter anderem Bewerber aus den Philippinen, Indonesien, Kenia und Nigeria. Bei einer ersten Ausschreibung im Dezember habe es keinen Interessenten aus den Vereinigten Staaten gegeben.

Agentur
ap 
Associated Press / Nachrichtenagentur

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  • Grundgütiger, was soll man denn vom Trump-Clan anderes erwarten?
    Lange bekannt ist, dass die ach so erfolgreichen Firmen des Herrn Trump in Mexiko, Bangladesh und Indien fertigen lassen. Daran wird sich auch nichts ändern. Immerhin gilt die Devise Trump first, erst dann folgt Amerika.
    Da sind 29 "Fremdarbeiter" wirklich Peanuts.
    Die vielen Leute, die ihn für den Heilsbringer halten, werden ganz schön auf die Nase fallen.

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