Türkei
Erdogan trifft Trump im Mai in Washington

US-Präsident Donald Trump hat den türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan in die USA eingeladen. Bei dem Gespräch soll es über Syrien und eine mögliche Ausweisung von Erdogans Widersacher Gülen aus den USA gehen.
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IstanbulDer türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan reist nach Angaben seines Büros Mitte Mai zu US-Präsident Donald Trump nach Washington. Trump habe Erdogan zu der Begegnung im Weißen Haus eingeladen, sagte Präsidialamtssprecher Ibrahim Kalin am Montag. Themen würden Syrien, Irak und eine potenzielle Ausweisung des Predigers Fethullah Gülen sein. Dieser lebt im US-Exil. Die Regierung in Ankara wirft ihm vor, Drahtzieher des gescheiterten Militärputsches im vergangenen Juli zu sein.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Türkei: Erdogan trifft Trump im Mai in Washington"

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  • Erfreulich. Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei werden sich sicherlich wieder viel besser gestalten als unter der Obama-Admin, sowohl politisch, wirtschaftlich als auch militärisch.
    Die USA und die Türkei sind für die NATO naßgeblich.
    Das Trump dem türkischen Präsidenten zeitnah gratulierte ist angemessen.
    Das offenbart außerdem die Unfreundlichkeit der EU im Vergleich.
    Die Türkei ist für die NATO viel wichtiger als die gesamte EU, die sicherheitsrelevanten Anstrengungen in jeglicher Hinsicht, von der insbesondere die EU profitiert verdienen viel mehr Anerkennung. Alleine Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehten unter dem Schutzschirm der NATO, respektive USA und Türkei Milliarden gescheffelt durch den globalen Handel und im Gegenzug verlautet seine Politik und Bevölkerung auch gegenwärtig viele dreiste Unverschämtheiten und Anmaßungen.
    Das gefällt vielen nicht.

  • Herr Günther Schemuta@ Deutschland wird bezahlen, das steht fest.

  • Bei diesem Gespräch zwischen Trump und Erdogan möchte ich dabei sein. Vor allem wenn Trump erklären muss , dass man Güllen nicht ausweisen kann und will. Weiterhin bekämpft Erdogan die Kurden , die gegen die IS kämpfen also die Verbündeten von Erdogan. Das kann Amerika nicht gut heissen.

    Also ein echter Präsident trifft auf ein Azubi Präsident.

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