Der Friedensnobelpreis wurde schon 1901 erstmals vergeben. Doch es dauerte mehr als 100 Jahre bis ihn erstmals eine Frau erhielt. 2004 zeichnete das Nobelkomitee die kenianische Umweltaktivistin Kenyan Wangari Maathai aus. Sie sah in der Förderung afrikanischer Frauen das beste Rezept zur Vorbeugung von Wasser- und Umweltschäden.