Ukraine-Konflikt Der Wendepunkt

Der Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs MH17 und der Tod der 298 Insassen markiert eine Wende im Ukraine-Konflikt. Es gibt Zeichen für eine friedliche Annäherung – aber auch die Gefahr einer Eskalation.
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Quelle: dpa

DnipropetrowskRauch, Feuer, Asche. Beißender Geruch und überall Leichenteile. Zwischen den Sonnenblumenfeldern bei Hrabowe unweit der Grenze zu Russland bietet sich ein Bild des Grauens, als ukrainische Helfer am Freitagmorgen den Absturzort der Malaysia Airlines MH17 erreichen. Mittlerweile sind mehr als 15 Stunden vergangen. Das ukrainische Fernsehen berichtet nahezu ununterbrochen von der Katastrophe, die der niederländische Regierungschef Mark Rutte bereits am Donnerstag als "das schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte unseres Landes" bezeichnet hatte.

298 Menschen, unter ihnen über 170 Niederländer und vier Deutsche, kamen ums Leben, als die Boeing 777 der malaysischen Fluggesellschaft Malaysia Airlines vermutlich von einer Boden-Luft-Rakete über der seit Monaten umkämpften Ostukraine abgeschossen wurde. Einen Tag nach der Katastrophe und viele Stunden mit gegenseitigen Schuldzuweisungen später haben Kiew, Moskau und auch die von Russland unterstützten Separatisten erste Signale einer rationalen Aufarbeitung der MH17-Katastrophe gesendet. Ein Vertreter der prorussischen Rebellen, die das Gebiet um den Absturzort kontrolliert, hat eine dreitägige Waffenpause angekündigt, damit Rettungseinheiten zu den über ein rund zehn Quadratkilometer großes Gebiet verteilten  Wrackteile vorstoßen können. Auch wollen sie OSZE-Experten den Zugang zur Absturzstelle ermöglichen. Außerdem konnten in den Morgenstunden erstmals auch ukrainische Hilfskräfte bis zum Flugzeugwrack vorstoßen.

"Ich habe so etwas noch nie gesehen", sagte ein sichtlich angeschlagener ukrainischer Helfer im Fernsehen. Er war den Tränen nahe als er von Leichenteilen berichtete, die er und seine Mithelfer inmitten der blühenden Sonnenblumenfelder gefunden hatten. "Es waren viele Kinder an Bord", schluchzste der gestandene Mittvierziger. Kleine, fast unversehrte Bilderbücher in einem Meer von verkohlten Wrackteilen bestätigen seine Befürchtung.

Während die Bergungs- und Aufklärungsarbeiten am Absturzort in Gang gekommen sind, wird nicht nur in der Ukraine an diesem Freitag über die Konsequenzen der MH17-Katastrophe diskutiert. Denn es scheint sich immer mehr abzuzeichnen, dass der Passagierjet von einer Boden-Luft-Rakete aus mehr als 10 000 Meter Höhe auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur abgeschossen worden ist. Wer allerdings den tragischen Befehl dafür gab, ist weiterhin unklar.

Schon kurz nach Bekanntwerden des Absturzes der malayischen Passagiermaschine, erklärte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, es sei „weder ein Unfall, noch eine Katastrophe, es ist eine Terrorattacke“. Auch der ukrainische Regierungschef Arsenij Jazenjuk sagte noch am Abend, dass man nicht ausschließen könne, „dass die Maschine abgeschossen worden ist“.

Verräterische Einträge bei Twitter und Facebook

Flug MH17: Wer hat geschossen?

Genau dieser Verdacht hat sich nun erhärtet. Die Vereinigten Staaten sind sich nahezu sicher, dass die Boeing 777 von Malaysia Air in rund 10 000 Meter Höhe von einer Boden-Luft-Rakete russischer Bauart getroffen worden ist. Sie befand sich zu diesem Zeitpunkt über der seit Monaten umkämpften Ostukraine. Die USA wollen über ihre Satelliten- und Radarüberwachungssysteme die Rakete ausgemacht haben.

Und ein mögliches Szenario gewinnt auch mehr und mehr an Konturen: Die prorussischen Separatisten haben bislang jede Verantwortung für den vermeintlichen Abschuss mit dem Hinweis zurückgewiesen, sie hätten gar nicht die technischen Möglichkeiten, um ein Flugzeug in dieser Höhe abzuschießen. Das allerdings ist unwahr, wie mittlerweile schnell wieder gelöschte Facebook- und Twitter-Einträge zeigen. Noch Ende Juni brüsteten sich prorussische Rebellen mit der Eroberung eines ukrainischen Luft-Abwehrsystems vom Typ Buk (Buche). Fotos mit dem Raketenabschussfahrzeug wurden stolz gepostet. Seit Donnerstagnachmittag sind die Einträge gelöscht, allerdings nicht für die Ewigkeit, denn findige Nutzer der sozialen Netze hatten diese Meldungen zuvor kopiert.

Und es spricht noch mehr dafür, dass die Boeing 777 von prorussischen Rebellen "vom Himmel geholt wurde", wie es US-Vizepräsident Joe Biden bezeichnete: Ein vom ukrainischen Geheimdienst mitgeschnittenes Telefonat zwischen Separatisten Minuten nach dem Abschuss der MH17 legt nämlich den Verdacht nahe, dass die Separatisten den Passagierjet mit einer ukrainischen Militärmaschine verwechselt haben. In dem Telefonat ist zu hören, wie ein Vertreter der Separatisten fassungslos berichtet, man habe überhaupt keine Waffen im und am Wrack entdeckt, "nur private Sachen, Medikamente, Handtücher, Toilettenpapier und viele Leichen von Zivilisten". „Mist, was machte dieses Flugzeug über der Ukraine?, hört man den Separatisten sagen. Kurz zuvor hatte sich Rebellen-Vertreter damit gebrüstet, eine Transportmaschine der ukrainischen Armee in dem Gebiet nahe des Absturzortes der MH17 abgeschossen zu haben. Allerdings, von einem solchen Abschuss ist bislang nichts bekannt. Möglicherweise haben also die Rebellen die Maschinen verwechselt.

"Das wahre Gesicht des Aggressors"

Merkel fordert sofortige unabhängige Untersuchung

Bestätigt sich das, wäre die schon seit November vergangenen Jahres ständig weiter eskalierende Ukraine-Russland-Krise in eine neue, entscheidende Phase getreten. Während der ukrainische Präsident Petro Poroschenko noch im Tonfall außergewöhnlich hart war und erklärte,  "die ganze Welt" habe nun "das wahre Gesicht des Aggressors gesehen“ und betonte, „der Abschuss eines zivilen Flugzeuges ist ein Akt des internationalen Terrorismus, der sich gegen die ganze Welt richtet“, gab es aus Moskau erstmals mildere Töne.

Der russische Präsident ließ mitteilen, dass nun der Zeitpunkt gekommen sei, die Krise "mit friedlichen Mitteln zu lösen". Obwohl diese Äußerung in Kiew mit Ärger und Fassungslosigkeit vernommen wurde - immerhin wird Russland nicht nur von der Ukraine, sondern auch vom Westen für die ständige Eskalation verantwortlich gemacht, da Moskau den Nachschub an Material und Kämpfern über die russisch-ukrainische Grenze nicht unterbunden hat - könnte sie auch einen Wendepunkt in dem Konflikt einleiten.

Denn nun ist der Konflikt in der Ostukraine erstmals nicht mehr eine bilaterale Angelegenheit, sondern ein Angriff auf die Weltgemeinschaft. Und Russland-Experten fragen sich, ob Putin, der in der Ukraine in Anspielung auf Hitler seit Längerem als "Putler" bezeichnet wird, es sich tatsächlich leisten kann,  weitere und deutlich härtere Sanktionen des Westens in Kauf zu nehmen.

Nein, sagen Ökonomen und Russland-Kenner wie der Berenberg-Analyst Holger Schmieding. "Ein rationaler Putin wird hoffentlich vor solchen Kosten zurückschrecken", schreibt der Experte. "Das erhöht die Chancen, dass der Zustrom russischer Waffen an die Separatisten in der Ostukraine vermindert werden kann". Außerdem bleibt die Frage, ob der russische Präsident weiterhin bereit ist, sich in eine Reihe mit den prorussischen Separatisten zu stellen, von denen nachweislich eine nicht geringe Zahl eine schwerkriminelle Vergangenheit hat?

In Kiew ist das Meer aus Blumen vor der niederländischen Botschaft auch am Freitag weiter gewachsen. Immer mehr Ukrainer haben Blumen für die Opfer der MH17-Katastrophe niedergelegt. Auch der ehemalige Box-Weltmeister und heutige Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, hat der Toten gedacht. „Vielleicht“, sagt eine junge Frau, „wird dieser Abschuss die Augen bei den Verantwortlichen öffnen und einen Frieden endlich möglicher machen“.  

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20 Kommentare zu "Ukraine-Konflikt: Der Wendepunkt"

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  • @ Robert Behrendt
    Daß Sie Herrn Putin "Puter" nennen zeigt von vorne herein Ihre Ausrichtung. Eine Meinung haben viele hier die ihre Kommentare abgeben, schade nur, wenn Meinung und Respektlosigkeit einher gehen.
    Dort wo es keinen Respekt mehr herrscht vor anderen Menschen und deren Leistungen, sind Greultaten gleich welcher Art auch nicht mehr weit. Und dies zeigt sich leider auf der ganzen Welt. Z.B. in der Art wie unsere amerikanischen Freude mit Ihren Feinden umgehen. Einmal "Guantanamo" in Google eingeben und die Bilder anschauen, anschauen wie grausam ein angeblich zivilisiertes Volk ihre Verbrecher (hin-)richtet, normale unbewaffnete Bürger werden von der Polizei mit der Ladung ihres gesamten Magazins vollgepumt, weil sie sich nicht gleich auf den Boden schmeißen usw., usw. Das was ich sehe von unseren "Freunden" sind nicht die Menschen, die ich in den Vereinigten Staaten kennen und schätzen gelernt habe. Respekt Herr Behrendt ist zu allerst notwendig um zu verhindern was hier passiert. Schauen Sie mal wie besonnen der russische Ausßenminister Sergei Wiktorowitsch Lawrow gehandelt hat. Und dann schauen Sie sich die ganz westliche Welt an. Stärke ist, wenn man insbesonder die Leistungen derer die im anderen Lager sitzen respektieren kann. Sonst schafft man es wohl kaum aus dem Kneipen-Diskusionssnieveau heraus zu kommen (Wobei das ja auch nicht immer nur schlecht sein muss :-).

  • Wenn Sie gestern eine Banane gegessen haben, dann haben Sie also heute ein Steak gegessen.
    Das ist das Niveau ihres Kommentars.

    Militärflugzeuge im taktischen Einsatz fliegen viel tiefer als zivile Langstreckenflugzeuge auf Reiseflughöhe.
    Die abgeschossene MH17 flog auf 10.000 Metern.
    So weit reicht kein manngestütztes Boden-Luft-Raktensystem.

    Ukraine und Rußland haben beide BUK-Systeme. Diese haben spezielle Radafahrzeuge und haben eine aufgeteilte, spezialisierte Bedienung.
    Trainingsdauer ca. 6 Monate.
    Das ist kein Waffensystem für Rebellen, das man so kapert und dann benutzen kann.

    Also bleiben nur die beiden Armeen der Ukraine und Rußlands übrig, welche den Flieger abgeschossen haben können.

    Nun hat aber die Ukrainische Putschregierung nie gesagt, daß es die Russen waren, sd. von Anfang an, daß es die Rebellen waren.
    Der erste schwere Fehler, jemandem etwas unterzuschieben, der aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht die Logistik und nicht die Fähigkeitn dafür besitzt.

    Aber der entscheidende Fehler, der die Lüge auffliegen ließ, war ein anderer:
    Die Ukainische Regierung hat ein Video mit abgehörten Telefonaten auf Youtube hochgeladen, welches die Involvierung der Rebellen zeigen soll.

    Das Problem: dieses Video ist bereits am Tag vorher, am 16. erzeugt worden, wie seine Metadaten beweisen!
    Tja, irgendwas übersieht immer irgendwer...

    Aber das ist noch nicht alles:

    Die Ukraine, nicht die Russen, hat den Flieger in diese Zone umgeleitet. Und angeblich angewiesen tiefer zu fliegen.

    Und die Russen geben auch an, daß die Ukraine ein BUK System dort aktiviert hatte.

    Wieso schweigt die NATO? Wieso hält Obama eine Pressekonferenz aber schweigt zu diesen Fakten und forder von der Ukraine keine Aufklärung?

    Oh ich vergaß: daß am Maidan jemand gezielt auf beide Seite geschossen hat, hat die westliche "Wertegemeinschaft" ja auch nicht interessiert...

    Und wieso hat die Ukraine die Black Box jetzt konfisziert, anstatt sie sofort den Inspektoren vor Ort zu geben?

  • Also es erschreckt mich schon, was da so vollig zusammenhanglos unwidersprochen zusammen geschwurbelt werden kann.

    1. Die Ukraine hat in der gesamten Krise KEIN EINZIGES FLUGZEUG des Gegners abgeschossen, weil gar keins in der Luft war.
    2. Russische Militärmaschinen der Russen wurden nicht angegriffen um Puter keinen Anlass zu einem Angriff zu geben.
    3. Die Separatisten haben MEHRFACH Flugzeuge vom Himmel geholt und dieses im Internet gefeiert.

    >>>> Damit ist absolut klar, wer geschossen hat: Die Separatisten, die sich, ihre Fähigkeiten überschätzt haben. Statt Ruhm und Ehre gabs Schimpf und Schande für den Abschuss. Wahrscheinlich haben ihnen dabei noch in Russland ausgebildete Söldner geholfen, die Raketen in die Luft zu bekommen. UUPS, und dann hat man nicht gemerkt, wen man da aufs Korn genommen hat.

    Und Puter ist auch nicht so doof, mit seiner Airforce 1 ungeschützt über Kriegsgebiet zu fliegen. Das macht nicht einmal der US-Präsident im Geleit von 20 F35.

    Ich muss da niemand glauben, dass ist offensichtlich, wie der Abschuss zustande gekommen ist. Und dann wird noch der drittklassigen Kopp Verlag als Quelle genannt.

    Manche hier am Board wissen:
    Wenn der US Geheimdienst etwas meldet, muss es falsch sein.

    Die Ukraine und die USA schlachten eigene Mitbürger ab, weil sie es dann den Russan anlasten wollen.

    Die USA sind schuld, wenn China die Tibeter drangsalieren, weil ihre Existenz die Chinesen zu solchen Taten provoziert. uvm.

    Dabei will ich nicht bestreiten, dass die USA als Großmacht in der Außenpolitik eine mehr als unglückliche Hand hat, wenn nicht sogar Totalversagen, aber die USA ist mir als Bündnispartner 100mal sieber als der russ. Bruderkuss, wie zu Zeiten der EX DDR. (Ps: zum Glück EX!)

    PS:
    Endlich zeigen die Israelis jetzt der HAMAS, wo der Hammer hängt. In Palestina wird leider auch nur derjenige ernst genommen, der im Begriff ist den Abzug seiner Waffe durchzuziehen.

  • In diesem Beitrag fehlen so einige entscheidende Fakten/Details und schon bekommt das ganze ein bestimmte Tendenz ...

  • Wer sind die Massenmörder?

    "US-Geheimdienst: MH17 von Separatisten abgeschossen"

    Kann man dem US-Geheimdienst und den NATO-Medien noch glauben?

    Wir erinnern uns:

    "US-Geheimdienst: Irak hat Massenvernichtungswaffen"

    Wie lange lassen wir uns das noch von Washington und den NATO-Mediene gefallen?

    Ist Deutschland ( Inkl. Medien ) von den USA besetzt und keiner weiß es?

  • Zunächst mein tiefes Beileid für die Betroffenen. Die Kriese war schon von Anfang an schlimm, aber sie wird immer schlimmer und betrifft nun nicht nur Ukrainer und Russen. Das alleine gibt zu denken.... Wenn etwas verbrecherisches passiert ist fragt jeder gute Kriminologe zuerst nach den Motiven für die Tat. Russland hat keine Grund die Kriese anzuheizen, alles was passiert wird sowieso schon dauern Russland angelastet. Russland hat das größte Land der Erde und braucht nicht mehr Land, außer es hat strategische Bedeutung wie die Krim. Die "Separatisten" haben sicher auch keinen Grund Zorn auf sich zu ziehen, diese brauchen die Hilfe Russlands und noch mehr Streß können die auch nicht gebrauchen.
    Zur Erinnerung : Teile der Ukrainischen Führung hatten aber auch schon etwas zu tun mit den Snippern die auf beide kämmpfende Parteien geschossen haben. Das Ölaufs Feuer schütten ist also nichts neues. Die Anschuldigungen aus Kiew kamen sehr schnell, fast als hätte man drauf gewartet. Überraschend auch wieder die Stimme Klitschkos, ich hatte gehofft er würde still bleiben und daran denken, was er mit zu verantworten hat. Kiew jedenfalls würde sich über die Unterstützung aus den Ländern freuen, welche Opfer zu beklagen haben. Das ist ein deutliches Motiv ! Wer wirklich die Verantwortung hat werden wir nie erfahren, vermutlich wird dieser bei einem Unfall in naher Zukunft ums Leben kommen....
    Interessant ist aber auch, daß Präsident Putin, mit seiner Maschine, die fast die gleiche Lackierung wie die MH Maschine hat, die gleiche Stelle nur mit einer halben Stunde differenz passiert hat. Mit einen Fernglas kann man sicher die Maschine sehen, aber bestimmt die Lackierung nicht auseinander halten. Und sicher stand für die "Separatisten" ein Abschuß von Putins Flugzeug nicht auf der Tagesordung.
    Somit ist für mich die Sache klar, sofern es keine weiteren Fakten gibt.

  • Das waren nur eins - Massenmörder. Was für eine Rechtfertigung soll es da noch geben.
    Unter den Toten befinden sich auch 80 Kinder.

  • Und der so noble Herr Poroschenko, einer dieser üblen ukrainischen Oligarchen, hatte schon dem Verbrecher Janukowitsch gedient. Er weiß natürlich jetzt schon genau, ohne die Untersuchungen abzuwarften, wer des Flugzeug vom Himmel geholt hat. Er will doch nichts anderes, als dass Obama und seine Pleite-USA zusammen mit dem Westen für seine Pleite-Ukraine Krieg führen sollen, um so der Ukraine und ihm mit der Kriegs-Falle das Überleben zu garantieren. Der einfältige Westen und auch die dümmliche EU werden arrogant und großspurig dem Poroschenko dann zu Hilfe eilen, wobei unsere Wehr-Ministerin von der Leyen ihre große Rolle spielen kann - es wird von Tag zu Tag schrecklicher..!

  • Vielleicht werden Sie nun endlich so weit kommen, auch zu sehen, daß diese "Freunde" niemals unsere Freunde waren?
    Vielleicht werden Sie noch soweit kommen sich anzusehen, was mit hunderttausenden unserer Kriegsgefangenen auf den Rheinwiesen passiert ist, während das Rote Kreuz daneben stand und nicht helfen durfte?
    Wieso dieser Pseudostaat die Untersuchung dieses Massenmordes verhindert?
    Und wie viele andere Lügen wir diesen "Freunden" zu verdanken haben, an denen Deutschland heute noch zahlt und an denen es zu ersticken droht?

    Am schlimmsten habe ich immer euch Amerikahörigen empfunden, weil einen Feind kann man bekämpfen, aber der dumme Deutsche, der seinen schlimmsten Feind für einen Freund hält, und alles ignoriert, was ihm zu denken geben müßte, das ist der schlimmste Feind von allen.

    Erfreulich zu sehen, daß dank Internet und damit zerstörtem Informationsmonopol der internationalen Hochfinanz nun die Aufwachphase der Schlafschafe zu beginnen scheint.

  • @ Herr MMNews de,

    BRAVO..! Sie haben ja so Recht..!

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