Ukraine-Konflikt EU verlängert Russland-Sanktionen

Die EU-Sanktionen gegen Russland bleiben bestehen. Der Rat der Mitgliedsländer hat sie bis Mitte März 2018 verlängert. Die Sanktionen beinhalten Reiseverbote und das Einfrieren von Vermögen.
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Neben den Strafmaßnahmen gegen 149 Einzelpersonen und 38 Organisationen gibt es Sanktionen gegen Teile der russischen Wirtschaft. Quelle: dpa
Wladimir Putin

Neben den Strafmaßnahmen gegen 149 Einzelpersonen und 38 Organisationen gibt es Sanktionen gegen Teile der russischen Wirtschaft.

(Foto: dpa)

BrüsselDie Europäische Union hat die wegen der Ukrainekrise verhängten Sanktionen gegen rund 190 Personen und Organisationen bis 15. März 2018 verlängert. Dies teilte der Rat der EU-Mitgliedsländer am Donnerstag mit. Dabei geht es um Reiseverbote und das Einfrieren von Vermögenswerten.

Die EU hat seit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 diverse Sanktionen gegen Russland verhängt. Neben den Strafmaßnahmen gegen 149 Einzelpersonen und 38 Organisationen gibt es Sanktionen gegen Teile der russischen Wirtschaft, die nach jetzigen Beschlüssen bis 31. Januar 2018 gelten. Ein weiteres Bündel von Sanktionen betrifft das Gebiet der Krim und Sewastopols und gilt vorerst bis zum 23. Juni 2018.

  • dpa
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