Ukraine-Krise
Eine Stadt im Belagerungszustand

In der Ostukraine flüchten immer mehr Menschen vor den Kämpfen zwischen der Armee und den pro-russischen Kämpfern. Besonders heftig sind die Kämpfe in Donezk – die Millionenmetropole gleicht zunehmend einer Geisterstadt.
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DonezkWährend das Militär seinen Belagerungsring um die Millionenstadt Donezk im Osten der Ukraine immer enger zieht, wirkt das Zentrum des Kohlereviers Donbass wie ausgestorben. Die meisten Ladeninhaber haben ihre Schaufenster für den Fall von Explosionen verbarrikadiert oder mit Klebeband gesichert, und auf den Straßen fahren kaum Autos. Immer wieder sind Detonationen zu hören. Am Mittwoch gibt es Artilleriefeuer in den westlichen Vororten Petrowski und Kirowski sowie einen Luftangriff in einem Wohngebiet nahe des Stadtzentrums.

„Die Lage verschlechtert sich von Tag zu Tag“, sagt Olga, Angestellte in einem Reisebüro. Die 32-Jährige geht mit ihrem zweijährigen Sohn auf dem von Bäumen gesäumten Puschkin-Boulevard spazieren. Die sonst bei Jung und Alt beliebte Allee ist an diesem sonnigen Sommermorgen fast menschenleer.

Olga ist ohne Arbeit, seitdem ihr Chef den Laden dicht gemacht hat. Früher wohnte sie in der Nähe des Flughafens am Rande der Stadt. Doch im Mai bombardierte die Armee den Flughafen, um die bewaffneten Gegner der Übergangsregierung in Kiew von dort zu vertreiben.

„Ich bin mit meinen Kindern unter den Kugeln geflohen. Es war wie im Film“, erzählt Olga. Ihr kleiner Sohn gibt zu verstehen, dass ihm das „Bangbang“ des Krieges Angst macht. Jetzt wohnt Olga mit ihrer Familie bei Freunden in der Stadtmitte.

Oleg, mit seinem Sohn auf dem Fahrrad unterwegs, findet die Lage „beschissen“. Seinen Job hat er verloren, weil seine Firma mangels Aufträgen geschlossen hat. Aber deswegen abhauen, kommt für ihn nicht in Frage. „Ich wohne hier seit 50 Jahren. Wohin soll ich denn gehen?“ Die Zahl der Flüchtlinge aus den umkämpften Regionen Donezk und Lugansk ist nach UN-Angaben seit Anfang Juni deutlich angestiegen.

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Die mit den Autos seien „schon alle weg“

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  • Was ist denn das für ein Kurswechsel auf einmal? Ist der Zeitpunkt gekommen die Amerikaner zu verraten? Diese Scheinheiligkteit ist zum kotzen. Die Fakten lagen alle längst vor, aber es wird nur gestreut was der Lobby passt.

  • Ich werde auch weiterhin meine Aktien sehr eng absichern, denn ich vermute, dass urplötzlich der Russe seien Hand schützend über alle Russen in der Ukraine hält (Einmarsch).

    Das russische Volk erwartet von ihm, dass er alle Russen schützt, auch wenn sie noch in der Ukraine leben. Es ist Quatsch zu denken, dass Russen nicht bereit sind, sich etwas einzuschränken wegen möglicher Sanktionen.

    aber Putim MUSS die Sicherheit ALLER Russen sicherstellen und sie nicht im Stich lassen, nur weil der Ami mit seinen Söldnern Russen ermordet.


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