Ukraine-Krise
EU-Chefdiplomatin winkt mit Hilfsgeldern

Die EU-Außenbeauftragte spricht heute in Kiew über Finanzhilfen des Westens für die Ukraine. Außenminister Steinmeier warnt jedoch vor einem Bieterwettbewerb. Ein Janukowitsch-Vertrauter spricht schon von Neuwahlen.
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Kiew/BerlinDie EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton wird am Dienstag in Kiew Gespräche über ein Hilfspaket für die Ukraine führen. Die Europäische Union will nach den Worten ihrer Chefdiplomatin damit einer Übergangsregierung helfen, Reformen einzuleiten und Präsidentenwahlen vorzubereiten.

Unterdessen schließt Staatschef Viktor Janukowitsch im Machtkampf mit der ukrainischen Opposition nach Aussage eines engen Vertrauten vorzeitige Parlaments- und Präsidentenwahlen nicht aus. „Falls wir Politiker uns nicht einigen können (...), so sind vorgezogene Wahlen der einzige demokratische Ausweg, wie die Krise zu lösen ist“, zitierte der Parlamentarier Juri Miroschnitschenko in einer Sendung des Fernsehkanals ICTV das Staatsoberhaupt. Zudem habe Janukowitsch in einer Fraktionssitzung der regierenden Partei der Regionen eine gewaltsame Lösung der schweren Krise kategorisch ausgeschlossen, betonte der Vertreter des Präsidenten im Parlament.

Die EU versucht unter anderem mit einer massiven Finanzhilfe das Tauziehen mit Russland um die Ukraine doch noch für sich entscheiden. Das Geld soll aber offenbar nur fließen, falls in Kiew eine Übergangsregierung unter Beteiligung der Opposition um Vitali Klitschko gebildet wird. Am Dienstag will der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch auch sein ursprünglich für Montag geplantes Treffen mit führenden Oppositionspolitikern nachholen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier warnte davor, gegenüber der Ukraine „in einen Wettbewerb 'Wer zahlt am meisten' einzutreten“. Finanzielle Angebote an Kiew im Wettbewerb mit Russland könnten die Lage in dem Land weiter verschärfen. Die Lage sei immer noch „hoch brisant, dass sich dieser Konflikt in gewalttätige Auseinandersetzungen zurück entwickelt“, sagte der SPD-Politiker am Montagabend den ARD-Tagesthemen. „Es bleibt ein Pulverfass, und deshalb hoffe ich, dass von keiner Seite gezündelt wird.“

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  • @ Super-Angie

    Zitat : Da ist Putin ein richtig "Ehrlicher" dagegen.

    - vieles was Sie schreiben stimmt und dem kann man zustimmen, wenn man mit offenen Augen durch die Landschaft läuft.

    Aber dass Putin ein "Ehrlicher" ist , ist wohl etwas überzogen ! Putin hat erst die Oligarchie in Russland gefördert, aufblühen lassen und das eigene Volk in die Knechtschaft gezwungen !
    Putin ist die Ursache der Misere in Russland , der das Wohlergehen eines ganzen Volkes in Abhängigkeit von Gnaden der Juden-Mafia und des Gas-Oil-Preises gebracht hat.

    Putin bedeutet Unheil für Russland, ganau so wie die EUtopia das absolute Unheil für Europa bedeutet !

  • was heißt das für alle dann + Ukraine + Rulßand dann umfassende für ca. 700 Millinen EU-Bürger.

    1) Wer nicht zu den 20 % Previligierten von Berlin Mitte gehört um Anette Schavan, der wird sich 3 mal schlechter ernähren können als heute im ALDI-system.
    2) In 20 Jahren erwartet für 80 % aller EU-Bürger eine Rente weit unterhalb der Grundsicherung mit Unterbringung in Wohnheimen + Essensmarkenernährung.
    3) Alle die unbequem sind werden diffundiert, leise still und heimlich überführt in Arbeitslosigkeit, Hartz 4 mit Rehabilitation, dann ohne Rehabilitation, dann einen Status unterhalb von Hartz 4 , dann Deportation in die weiten Rußlands in die " Vergessenheit" Die neuen EU-Kolonien.
    Man wir ein unbamherziges Seulent-Grün Gesellschaftssystem aufbauen mit bedingungsloser Hörigkeit den Eliten gegenüber von der Geburt an bis zur Bahre. Wer nicht mitspielt aufmuckt der wird kosequent einfach entsorgt in das Gebiet der Vergessenheit; heute Rußland. Dort ist Platz für ein Heer von 100 Millionen EU-Vergessenen.

    Das heißt das jeder 7. dort sein Leben beenden wird.
    Die Wahrscheinlichkeit dort zu landen ist 1 zu 7.

    Man muß den Russen erklären was auf Sie wartet, sollte die EU übernehmen, wen Sie das selber zulassen sollten.

    Man sollte den EU-Bürgern erklären wohin die Reise mit Berlin Mitte geht.

    Man sollte den Russen erklären lieber zu kämpfen und zu sterben als wie ein gefangener Sklave im EU-System in irgend einem Nordgebiet für kleines Geld für die EU-Eliten zu arbeiten.

    Das sollten Sie wissen was nach der Ukraiene auf Sie wartet jedenfals für die 80 % Nicht Previligierten.

    Alles was momentan passiert sind Übergangsscenarien mehr oder weniger verdeckt zur sogenannten EU-Endlösung.

  • Wenn man den Russen diese Situation erklärt--auch zu welchem Zweck die Nato nach 1989 noch existiert. Die Nato hat nur die Aufgabe " Angriffs-Kriege " militärisch, kapitalistisch umzusetzten um Rohstoff-Resourchen für die USA an sich zu reißen wobei die Vasallen dann von den USA begünstigt werden. Interpretiert heißt das:

    NATO = riesiger EU-Räuberclan der auf Raub aus ist Libien/Irak/ Afhanistan/Jugoslavienetc), heißt Menschen um Land und Recourcen zu bestehlen, legalisiert und gedeckt durch Parlamente hier EU-Parlament. Das ist deren Funktion. Umverteilen an die 20 % Priviligierten (Mitläufer) im EU-System.

    Was behindert die Nato noch um an Ihr Ziel zu gelangen.

    8000 Russische Atomsprengköpfe + Vladimir Putin einen russischen Patrioten, deren Familie bei der Blockade von ST-Petersburg durch die " Deutschen " verhungerte.
    Es waren dort nicht die Nazis so wie man versucht in den Medien umzudeuten = heißt die enderen; sondern es waren die "Deutschen", die hier wissentlich Menschen verhungern ließen !

    Man muß den Russen erklären was Sie nach der Ukraiene erwartet 20 Jahre später; Deportation in Nordregionen; alle die irgendwie denken können, Patrioten sind etc. Wer kein Mitläufer im EU-System ist wird Mundtot gemacht von der dort dann installierten West-Presse, keine Bankkarte; zum Schluß Deportation in die Nord-Einöde von Rußland ernährung über Essensmarken um dort zu sterben. Für 40 % aller Russen ist dieses Ende geplant. Die Politik der NAZIS wird innerhalb der EU mit der Deckung aller EU-Länder nun konsequent umgesetzt. Angst um Rohstoffe. Angst der 20 % EU-Elite um den Verlust Ihrer Previligiertheit und um die zu erhalten wird man alles tun um dabei zu bleiben. Siehe als Vergleich das heutige ARD & ZDF-System.
    Das EU-system wird die russischen Nord-Regionen in einen riesigen GULAG umwandeln für Menschen aller EU-Länder die anders denken vor allem aber für unerwünschte Russen. In den Medien wird das dann installierte West-EU-fernsehen nicht mehr berichten.

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