Um korrekte Information bemüht
EU-Parlament kritisiert Medienmacht Berlusconis

Kritik vom EU-Parlament hat sich Silvio Berlusconi eingahandelt, und zwar wegen der Medienmacht des italienischen Ministerpräsidenten.

HB STRASSBURG. Der amtierende EU-Ratsvorsitzende und italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist vom Europaparlament wegen seiner Medienmacht des kritisiert worden. Die Abgeordneten zeigten sich am Donnerstag in Straßburg besorgt über den großen Einfluss des Regierungschefs. In seinen Händen sei die Macht über die Medien konzentriert, hieß es in einer Entschließung über die Menschenrechte in der Europäischen Union. Die Europäische Kommission müsse gewährleisten, dass die staatlichen und privaten Medien die Bürger korrekt informieren und Diskriminierungen vermieden werden, forderten die Angeordneten.

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