Umfrage in New Hampshire
Obama und Clinton liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen

Die führenden Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Hillary Clinton und Barack Obama, liefern sich in New Hampshire ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Gunst ihrer Parteigänger. Die Vorwahlen in der Region Neuengland sind besonders entscheidend.

HB WASHINGTON. Weniger als einen Monat vor den heiß umkämpften Vorwahlen in dem Bundesstaat können die ehemalige First Lady und der Senator aus Illinois dort jeweils 32 Prozent der Wähler für sich einnehmen, wie eine am Freitag von der Zeitung „USA Today“ veröffentlichte Umfrage des Instituts Gallup zeigt. An dritter Stelle liegt bei den Demokraten demnach mit 18 Prozent John Edwards.

Bei den Republikanern führt in New Hampshire laut der Umfrage der Ex-Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, mit 34 Prozent das Feld der Bewerber an. Gefolgt wird er von Senator John McCain mit 27 Prozent Zustimmung. Die Erhebung macht allerdings auch deutlich, dass viele Wähler noch unentschieden sind: Mehr als 40 Prozent der Unterstützer beider Parteien gaben an, dass sie ihre Meinung bis zum Abstimmungstermin am 8. Januar noch ändern könnten.

Die Vorwahlen in New Hampshire sind besonders umkämpft, da sie zu den ersten Abstimmungen über die Kandidaten der Parteien gehören und daher als mitentscheidend für den Trend auch in den Bundesstaaten gelten, in denen die Parteibasis erst später entscheidet. Die US-Präsidentschaftswahlen finden im Herbst 2008 statt.

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