Diskussion: Kommentare zu: Die heimlichen Iran-Geschäfte der Bundesbank

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 28.03.2011, 08:34 UhrAnonymer Benutzer: VerbrecherinBerlin

    Jetzt gehört aber die verbrecherische Regierung abgelöst.
    Die Merkel ist doch eine verschleierte Kommunistin und führt Rache am Deutschen Volk aus, anders kann ich das nicht mehr bewerten

  • 28.03.2011, 08:46 UhrAnonymer Benutzer: Morchel

    mit billigung des wirtschafts und aussenministeruims.ja liebe verbündeten wenns deutschland nicht macht machts ein anderer rettet ihr die rebellen den rest machen wir. man kann nicht so viel essen,wie man erbrechen muss.die nutzniesser sind die arbeitslosen, hartz 4ler könnt ihr glauben

  • 28.03.2011, 09:08 UhrAnonymer Benutzer: nik

    da sieht man mal wieder, dass "Vater-Staat" keine Lösung ist und dass die schleichende Kommunisierung Deutschlands , Europas nur Unheil bringen wird. Der Staat kann nicht effektiv wirtschaften. Und wie man sieht ist Korruption und Steuerhinterziehung auch nicht ausgeschlossen

    • 28.03.2011, 10:39 UhrDerBernd

      @ Nik

      Der Wirtschaft mehr anzuvertrauen, um die Situtuation zu verbessern, wäre trotzdem falsch. Dann käme die Gesellschaft völlig ins Hintertreffen und aller Gewinn ginge an noch weniger Beteiligte - auch Sie hätten sicher nichts davon.

      Vielmehr liegt das Problem an der zu großen Nähe zwischen Politik und Wirtschaft. Der Staat muß Staat bleiben. Er soll für die Regeln sorgen und den Rest dem Wettbewerb überlassen.

      Genau das, nämlich marktwirtschaftlichen Kapitalismus, haben wir zuwenig. Was wir zuviel haben ist der politische oder Lobbykapitalismus wo der Staat nicht nur die Regeln aufstellt, sondern die Verteilung von Gütern und Marktanteilen gleich mit regelt.

      Wirtschaft muß nicht nur die Versorgung mit Gütern regeln, sondern diese auch - klar, über Leistung - verteilen können.

      Mehr Ludwig Erhard bitte. Strengere Kartellgesetze, mehr kleinere statt wenige Großkonzerne! Mehr Markwirtschaft, mehr Wettbewerb.

      Leider ist Vielen nicht klar, dass der Neoliberalismus zu weniger statt zu mehr Wettbewerb führt, was ja gerne behauptet wird.

    • 28.03.2011, 12:19 Uhrparo

      @DerBernd
      neoliberal ist ein begriff der von der freiburger schule eucken und co. geschaffen wurde. dieser begriff wurde nun wohl teils zweckentfremdet, allerdigs darf man sich fragen inwiefern das kartellrecht überhaupt greifen kann das hat schon im nationalstaat nicht geklappt, da eine richtige kontrolle nicht möglich ist ausser in einem totalitären staat villeicht. jetzt wo die globalisierung auf dem vormarsch ist bräuchte man rein theoretisch ein internationales kartellamt, dies ist aber politisach nicht machbar und sciehrlich wollen auch sie nicht, dass wir unsere unternehmen kleinstutzen und ihnen fesseln anlegen, sodass sie auf dauer gar nicht mehr mit den riesen unternehmen anderer staaten konkurieren können welche acuh noch durch subventionen gepusht werden, man denke nur an china.
      richtig ist sicherlich das die wirtschaft nicht nach konkurenz strebt sondern diese ausschalten will, es ist nun an der politik das handeln der wirtschaft so zu lenken, dass diese besonders effizient ist und der gesellschaft größtmöglichen nutzen bringt. dabei haben wir in der vergangenheit gelernt das die freie marktwirtschaft mit vertragsfreiheit und wettbewerb diesem ziel sehr förderlic ist. wie man dies aber in den zeiten des umbruchs in denen wir ohne zweifel leben gewährleisten kann ist aber durchaus fraglich.

    • 28.03.2011, 12:52 UhrDerBernd

      @ Paro
      Dass freie Marktwirtschaft, Vertragsfreiheit und Wettbewerb ein Segen sind, darin stimmen wir völlig überein.

      Dass die Einhaltung der Standards, die den Wettbewerb sichern sollen, nicht zu kontrollieren sind (das Kartellrecht ist ja nur ein kleiner Baustein dazu) glaube ich nicht. Man muß das politisch nur wollen.

      Definitiv glaube ich nicht, dass kleinere Unternehmen weniger wettbewerbsfähig sind. Im Gegenteil. Die Deutsche Wirtschaft ist wegen des Mittelsandes so erfolgreich. Frankreich hätte sehr gern mehr kleinere Unternehmen, um gerade im globalen Markt wettbewerbsfähiger zu sein. Und das, obwohl die Großen von allen ihren Staaten ohne Ende verwöhnt werden.

      Stellen Sie sich vor, im Fußball würde jedes Tor der Bayer doppelt gezählt, nur weil der Vorstand einen guten Draht zum Fußballverband hat. Genau das ist nämlich ein Beispiel dafür, wie Lobbyismus und neoliberale Wirtschaftspolitik funktioniert. Dafür, dass ich die Begriffe vielleicht nicht im Sinne des Erfinders sondern mehr Allgemeinsprachlich verwende, bitte ich um Nachsicht.

      Das Einzige, worin große Firmen wirklich erfolgreicher sind, das sind Skandale, die dann meist nochmal zu Sonderbehandlungen durch den Staat führen.


  • 28.03.2011, 09:31 UhrMarcLobert

    Ja so ist es leider. Wenn die Amerikaner keine Geschäfte mehr machen können, dann dürfen es die anderen Nationen auch nicht. Da tun auch mal amerikanische Senatoren so, als ob sie etwas von Weltpolitik verstehen würden.

  • 28.03.2011, 09:34 Uhrihr

    Was tut man nicht alles um Gewinne zu machen. Für Geld läßt sich die schwarz-geld Regierung gerne kaufen. Erst wird ein Land mit deutschem Steuergeld (das in die Taschen der seutschen Konzern-Eigner fließt aufgerüstet, dann kommt der Krieg gegen dieses) Irak, Lybien usw.

    És wird Zeit, daß sieses Spektakel ein Ende hat.

    Übrigens, es gibt nur eine Partei im Bundestag, die sich gegen Krieg ausspricht, nichtmal die SPD hat das bisher geschafft.

    An meine Vorrschreiber: Erst mal nachdenken, wer es ist, der die Geschäfte macht - Linke sind es bestimmt nicht.

    Ist übrigens interessant, daß dies erst nach der Wahl an Licht kam...

  • 28.03.2011, 09:58 UhrPeterScholz1

    Diese Nachricht hätte mit Sicherheit auch am letzten Freitag über den Ticker laufen können - aber es waren ja noch Wahlen zu gewinnen -.
    Wenn ich diese Nachricht richtig verstanden habe und in die sonstigen Aktivitäten dieser Bundesregierung einordne, dann fördert die Regierung also den Terrorismus und "bekämpft" ihn gleichzeitig. Die Förderer verdienen sich eine goldenen Nase, bringen unser Land in Verruf, der Bürger muß hingegen den Part für Bankenrettung und Totalüberwachung über sich ergehen lassen. Unsere „Werte“ am Hindukusch zu verteidigen, erscheint als bloßes Alibi. Haben wir es hier mit einer Fortsetzung des 3.Reiches unter neuer Firmierung mit anderen Methoden zu tun?

    Welchen Sinn bring es, sich für sein Land einzusetzen, und dafür mit sinnlosen Prozessen überzogen zu werden. Wohin kann man noch Auswandern?

    http://www.bps-niedenstein.de/content/view/195/2/

    • 28.03.2011, 21:51 Uhrmargrit117888

      Wunderbar getroffen lieber Peter Scholz.
      Ich war beim Lesen des Artikels fassungslos.
      Wie kriminell ist eigentlich diese Merkel-Regierung noch?
      Für den dummen Bürger wird hin und wieder über den Iran geschimpft und in Wirklichkeit macht man beste Geschäfte.
      Merkel, die Europa imemr so hochhebt unser gesamtes Geld dorthin vrschleudert,hält sich aber in Wirklichkeit nicht an EU-Beschlüsse. Denn auch die EU hat Sanktionen gegen den Iran ausgesprochen.
      Ich schrieb es schon gerade in einem anderen Beitrag, es wird Zeit, dass mal gegen Merkel Strafanzeige gestellt wird wegen Landesverrats.
      Mit dieser Sache jedenfalls sollte sich der Staatsanwalt befassen
      Diese Frau zeigt mehr und mehr ihr wahres Gesicht und das heißt Kommunismus und Diktatur

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