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UN-Sicherheitsrat: Verschärfte Sanktionen gegen Eritrea gebilligt

Die Vereinten Nationen haben neue Sanktionen gegen Eritrea verhängt. Laut UN unterstützt das Land Terroristen, die gegen das benachbarte Somalia kämpfen. Die neuen Maßnahmen betreffen unter anderem internationale Konten.

Ein Soldat in Eritrea, der im Auftrag der UN arbeitet.(Archiv) Quelle: Reuters
Ein Soldat in Eritrea, der im Auftrag der UN arbeitet.(Archiv) Quelle: Reuters

New York Wegen Unterstützung des Terrorismus haben die Vereinten Nationen ihre Sanktionen gegen Eritrea verschärft. Der UN-Sicherheitsrat stimmte am Montag für Strafmaßnahmen gegen einzelne Personen und Institutionen des nordostafrikanischen Landes. So werden internationale Konten eingefroren und Repräsentanten des Staates mit Reiseverboten belegt.

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Die Initiative zu dem Beschluss ging von den Regierungen ostafrikanischer Nachbarstaaten aus. Diese werfen Eritrea vor, Terroristen mit Geld und Waffen zu unterstützen und damit die Region zu destabilisieren. Die Resolution verurteilt ausdrücklich den Verstoß gegen ein bereits im Jahr 2009 verhängtes Waffenembargo.

Das kleine Eritrea war drei Jahrzehnte von Äthiopien besetzt. Erst seit 1993 ist das schmale Land an der Küste des Roten Meeres wieder unabhängig, jedoch von Kämpfen zerrüttet. Wirkliche Wahlen hat es nie gegeben. Viele Menschen werden verfolgt und gefoltert, weil sie Christen sind.

Laut UN gewährt das Land Terroristen, die gegen das benachbarte Somalia kämpfen, Unterschlupf und unterstützt sie. Insbesondere die radikalislamische al-Shabaab operiert vom kleinen Eritrea aus. Bisherige UN-Sanktionen blieben ohne Folgen.

  • 10.04.2012, 14:25 UhrAnonymer Benutzer: Mr.Habescha

    (...) Wie sollten sie Terroristen helfen wenn diese Leute grad noch so das Geld haben sich selbst und ihre eigene Familie zu ernähren. Die Armut ist zwar kein wirklich großes Thema in Eritrea aber trotzdem haben sie nicht so viel das sie andere Unterstützen könnten. Diese Anschuldigungen sind purer Mist der nur ausgedacht wurde damit Leute in lesen und eine schlechte Meinung über dieses Land haben. Und diese Christen Verfolgung OMFG. Das ist überhaupt einer der schlimmsten Lügen. Also ich war dort und wurde nicht gejagt ;)und meine Familie dort wurde auch nicht gejagt ;)
    Also Leute nicht alles glauben was in den Medien steht sondern überprüft es selbst. Diese Leute die das recherchieren sind auch nur Menschen. Was sie schaffen schafft ihr auch.

    MFG Mr. Habescha

    +++ Beitrag von der Redaktion editiert +++

  • 06.12.2011, 14:09 UhrAnonymer Benutzer: Miss1Who

    Sehr geehrter Person (Wer auch immer dies schrieb), ich denke Sie sollten Ihren Job überdenken, denn Recherche sieht anders aus!
    Mit freundlichen Grüßen
    Ich

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