US-Aktion in Pakistan
CIA-Chef räumt gezielte Bin-Laden-Tötung ein

Nach und nach wird mehr über die US-Kommandoaktion gegen Osama bin Laden bekannt: In einem Interview offenbart der CIA-Chef nun Details, die Zweifel wecken, ob die USA je vorhatten, den Al-Kaida-Chef lebend zu fassen.
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Washington/IslamabadDer CIA-Chef Leon Panetta kommentiert in einem Interview mit dem "Time"-Magazine das Geschehen aus der Geheimdienstzentrale und erklärt zum Vorgehen der Einsatzkräfte: "Sie hatten die klare Befugnis, Bin Laden zu töten." Weil er sich geweigert habe, seine Hände in die Höhe zu heben, habe er sterben müssen.

Bin Laden sei außerdem unbewaffnet gewesen, als er in seinem pakistanischen Versteck aufgespürt und von einer US-Spezialeinheit erschossen wurde. Er habe sich aber auf andere Weise gewehrt, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney. Um Widerstand zu leisten, brauche man keine Schusswaffe. Die Entscheidung, ihn zu töten sei in Bruchteilen von Sekunden gefallen, nachdem er drohende Bewegungen gemacht habe. Deshalb sei geschossen worden. Dazu seien die Soldaten auch ermächtigt worden, sagte Panetta.

Bei dem Einsatz der Kommandoeinheit wurden fünf Menschen getötet: neben bin Laden noch einer seiner Söhne, sein Kurier Abu Ahmed al Kuwaiti und dessen Frau und Bruder. Durch al Kuwaiti kam die CIA auch auf die Spur bin Ladens. Diese neuen Angaben zum Hergang des Einsatzes dürften nun Zweifel wecken, ob die USA je vorhatten, bin Laden lebend zu fassen.

In der US-Regierung wird unterdessen diskutiert, ob und wenn ja, welche Fotos von dem getöteten Bin Laden veröffentlicht werden sollen. Laut Regierungssprecher Carney ist das Bild "schauerlich" und könnte wie Zündstoff wirken. Bin Laden soll zweimal in den Kopf getroffen worden sein, einmal direkt über dem linken Auge. Wie es in Medienberichten hieß, "explodierte sein Kopf".

Panetta ist sich hingegen sehr sicher, dass schließlich doch ein Foto veröffentlicht wird. Auch die Befürworter einer Veröffentlichung meinen sie ei nötig, um Zweifel auszuräumen, dass der Al-Kaida-Chef tatsächlich tot sei. Die Entscheidung muss letztlich vom Weißen Haus getroffen werden.

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  • Es ist einfach ekelhaft wie Amerika die Welt mal wieder verarscht. Und ich hoffe, dass die Lügen der Amis ihnen recht bald um die Ohren fliegen. Nach pakistanischen Informationsdiensten soll BIN LADEN um den 16 Dezember 2001 in BORA an Nierenversagen gestorben sein. Seit dieser Zeit sind keine glaubwürdigen Berichte über ihn gebracht worden. Kein Land der Welt, auch nicht Amerika hat eine Klage gegen diesen Mann angesträngt, oder auch nur versucht eine rechtstaatliche Anklage zu erheben. Es gibt außer dem amerikanischen Lügenkonstrukt keine realen Beweise das BIN LADEN der Drahtzieher des 9/11 war, noch das Er andere Anschläge befohlen hat. Es gibt keine Verurteilung irgend eines Gerichtes, was diesen Mord rechtfertigt. Ich frage mich, wie lange die westliche Welt noch diesen Kriegstreiber und Menschenrechtsverletzern die Stange halten will. Und wie lange die Lügen des amerikanischen Machtaperates von Deutschen Journalisten noch kolportiert werden.

  • Es sind die Staaten, die Völker unterdrücken. Es sind Staaten, die die eigentlichen Terroristen sind. Aber man nennt sie so nicht, weil die Menschen glauben, Staaten dürfen alles machen un tun was sie wollen.

  • Das kenne ich garnicht !
    Ich nutze nur einen kritischen Verstand, welcher Dinge hinterfragt die die meisten Menschen einfach so hinnehmen.
    Wer nur die Medienhuren konsumiert bleibt auf der Weide zurück.....

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