US-Notenbank
Fed spekuliert über Drosselung der Anleihekäufe

Rund zwei Monate bleiben Ben Bernanke noch als US-Notenbankchef. Doch auch nach seinem Abschied dürfte Zeit vergehen, bis die Fed die Notenpresse drosselt - möglicherweise aber nicht mehr lange.
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WashingtonEine Drosselung der milliardenschweren Anleihekäufe der US-Notenbank ist in den kommenden Monaten möglich. „Der geldpolitische Ausschuss erwartet eine Verbesserung am Arbeitsmarkt, der eine Verminderung der Anleihekäufe in den kommenden Monaten rechtfertigt“, heißt es im am Mittwoch veröffentlichten Protokoll („Minutes“) der Sitzung vom 29. bis 30. Oktober. Im Oktober war das Anleihekaufprogramm nicht angetastet worden.

Die Federal Reserve will nach Worten ihres scheidenden Vorsitzenden Ben Bernanke „so lange wie nötig“ an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten. Die Wirtschaft habe während der Rezession bereits bemerkenswerte Fortschritte gemacht, sagte Bernanke am Dienstag (Ortszeit) laut Redetext. „Wir sind noch längst nicht da, wo wir sein wollen“, so der 59-Jährige. Es könne deshalb noch einige Zeit dauern, bis der Offenmarktausschuss FOMC die Geldpolitik der Notenbank wieder in normale Bahnen lenke.

Erst eine starke Erholung werde es der Fed ermöglichen, ihre Geldpolitik schrittweise zurückzufahren und weniger auf unkonventionelle Instrumente wie Wertpapierkäufe zu vertrauen. Derzeit kauft die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) langfristige Staatsanleihen und mit Hypotheken besicherte Wertpapiere im Wert von monatlich 85 Milliarden US-Dollar (61,7 Mrd Euro). Wenn das milliardenschwere Anleihenprogramm sich verlangsame, werde der Grund dafür sein, dass sich die Wirtschaft „ausreichend“ erholt habe, so der Ökonom. Bernanke sprach vor dem National Economists Club in Washington.

„Der FOMC erwartet immer noch, dass sich die Bedingungen am Arbeitsmarkt weiter bessern werden“, erklärte Bernanke. Bei Hinweisen auf diese Entwicklung werde die Fed das Tempo der Anleihenkäufe verlangsamen. Solange die US-Arbeitslosenquote über 6,5 Prozent liege, sei der faktische Nullzins angemessen. Die Leitzinsen liegen seit Ende 2008 auf dem Rekordtief zwischen Null und 0,25 Prozent. Die Arbeitslosigkeit beläuft sich derzeit auf 7,3 Prozent.

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  • Blablabla. Wenn die Fed aussteigt, lüpfts der US-Wirtschaft den Deckel und die Lichter gehen aus.

  • Die BadBank FED wird nie drosseln und wenn nur ein wenig um später noch mehr zu erhöhen.

    Diese ganze sinnlose Spekulation seit Monaten, ist schon nervend.

    Alle paar tage wird der gleiche Müll geschrieben bzw. von irgendwelchen Möchtegernanalysten verbreitet.

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