US-Präsident
Obama hält Wiederwahl nicht für sichere Sache

Für Obama sind acht Jahre im Amt des US-Staatschefs genug: "Ich werde die Wiederwahl gewinnen und dann bin ich fertig." Das soll er scherzhaft gesagt haben. Jetzt hat das Weiße Haus reagiert.
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WashingtonDas Weiße Haus hat klargestellt, dass Präsident Barack Obama seine Wiederwahl 2012 keineswegs für eine sichere Sache hält. Sprecher Jay Carney reagierte damit am Dienstag auf scherzhafte Äußerungen von Außenministerin Hillary Clinton.

Clinton hatte in einer Rede anekdotisch politische Führungspersönlichkeiten in anderen Ländern beschrieben, die Jahrzehnte im Amt bleiben und sich nicht von der Macht lösen wollen. Sie witzelte dann darüber, wie jemand derart lange die Last des Regierungsamtes ertragen könne. „Wissen Sie, Präsident Obama und ich lachen viel, denn wir haben es mit diesen Führern zu tun, die 10, 20, 30, 40 Jahre dabei sind. Und er und ich, wir gucken uns an und sagen: „Meine Güte, kannst Du Dir das vorstellen?“ Die Ministerin fügte dann hinzu: „Der Präsident sagte kürzlich zu mir, „Ich werde wiedergewählt und damit hat es sich.“

Carney sagte dazu: „Das enorme Ausmaß der Herausforderungen, mit denen dieses Land derzeit konfrontiert ist, nehmen ihn (Obama) fast die ganze Zeit in Anspruch. Aber was die kommende Wahl betrifft, sieht er nichts als selbstverständlich an.“ Obama wisse sehr wohl, dass „wir in einem sehr konkurrenzfähigen politischen Umfeld leben“. Deshalb werde er, wenn die Zeit gekommen sei, klarmachen, warum er wiedergewählt werden sollte.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " US-Präsident: Obama hält Wiederwahl nicht für sichere Sache"

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  • liebe Zeitgenossen,

    Obama ist die beste Option, wie überall herrscht auch dort der Mangel an Qualität.

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