US-Präsident
Trump dementiert Bericht über Aufstockung von Atomwaffen

Eine Vergrößerung des Atomarsenals will Donald Trump offenbar doch nicht. Der US-Präsident hat einen entsprechenden Bericht als falsch zurückgewiesen. Unterstützung erhielt Trump von seinem Verteidigungsminister.
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WashingtonUS-Präsident Donald Trump hat Berichte zurückgewiesen, wonach er sich für eine Vergrößerung des Atomarsenals seines Landes ausgesprochen habe. Er wolle keine Aufstockung der Atomwaffen, sagte er am Mittwoch bei einem Treffen mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau. Dies sei nicht nötig. Er wolle das Arsenal in einem sehr guten Zustand sehen, nichts anderes habe er diskutiert.

Auch Verteidigungsminister James Mattis widersprach dem Bericht entschieden. Der Sender NBC News hatte berichtet, Trump habe bei einem Treffen im Juli mit ranghohen Sicherheitsberatern gesagt, er wolle das Arsenal um fast das Zehnfache aufzustocken.

NBC berief sich dabei auf drei Personen, die bei dem Treffen anwesend waren. Der Präsident habe mit seinen Bemerkungen auf eine Abbildung reagiert, die die Reduzierung des Arsenals seit den späten 1960er Jahren gezeigt habe. Trump habe erkennen lassen, dass er einen größeren Kernwaffenbestand wolle.

Seine Berater hätten überrascht auf die Aussage reagiert, hieß es in dem Bericht weiter. Sie hätten ihm anschließend erklärt, dass die militärische Stellung der USA heutzutage größer sei, als es zum Zeitpunkt des Höhepunktes der nuklearen Aufrüstung der Fall gewesen sei.

Die USA verfügen derzeit über rund 1750 nukleare Sprengköpfe, in Flugzeugen, U-Booten und auf Interkontinental-Raketen. 180 Sprengköpfe sind nach Angaben der Arms Control Association in fünf europäischen Ländern stationiert. Darüber hinaus haben die USA ein Lager von rund 4000 Sprengköpfen, die in Reserve stehen, aber teils nicht oder noch nicht zur militärischen Nutzung aktiviert sind. Ferner sind 2000 Sprengköpfe ausrangiert, die in Teilen theoretisch noch nutzbar wären.

Trump beschuldigte NBC, Falschnachrichten zu verbreiten. Es handele sich um pure Fiktion, schrieb er auf Twitter. In einer weiteren Nachricht fügte er hinzu: „Mit all den Falschnachrichten, die von NBC und den anderen Sendern verbreitet werden, an welchem Punkt ist es angemessen, ihre Lizenz anzufechten?“.

Verteidigungsminister Mattis erklärte, die Berichte seien absolut falsch. „Diese Art der fehlerhaften Berichterstattung ist unverantwortlich.“ Es blieb unklar, ob er bei dem Treffen im Juli dabei war. Eine Sprecherin des Pentagons konnte dies nicht sagen.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Der mächtigste Posten in Amerika ist das Präsidentenamt , solange der/die das macht, was die Elite will. Also kann man sagen , gegen Trump ist Merkel wirklich mächtiger als alle Präsidenten Amerikas zusammen. Sie kann machen was sie will , sogar nach Abwahl einfach auf stur schalten und im Amt bleiben. Darum ist Amerika gestern wie heute ein Vorbild. Hier ist die Demokratie zu Hause.

    Daher noch mal , Trump ist nur US Bürger wenn auch ein Reicher und kein Politiker. Darum spricht er wie ein Bürger ,wenn der sich über etwas ärgert.
    Das wird sich nie ändern und so wird er weiter zum Liebling der Abgehängten und Mittelstand. Er ist bis heute in den Glauben, dass er nur mit den Fingern schnipsen
    muss und dann passiert was. leider verfehlt lieber Donald.

    Der Amerikanische Präsident ist ein armes Demokratisches Schwein, Vielleicht die Deutsche Staatsbürgerschaft als Amerikaner mit Deutschen Wurzeln beantragen
    und Kanzler werden , dann kann man sogar nach der Amtszeit für die Russen als Untergebener arbeiten.

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