US-Präsidentschaft
Palin überzeugt nur wenige Geldgeber

Sarah Palin hat in diesem Jahr deutlich weniger Wahlkampf-Gelder eingesammelt als andere Hoffnungsträger der Tea-Party-Bewegung.
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WashingtonPalins Fundraising-Ausschuss sammelte im ersten Halbjahr lediglich 1,6 Millionen Dollar ein. „Das sind Peanuts“, sagte der frühere Leiter der Rechtsabteilung des republikanischen Nationalausschusses, Jan Baran. Die ehemalige Gouverneurin von Alaska will in den nächsten Monaten über eine Kandidatur für die Präsidentenwahl im November 2012 entscheiden.

Der in Umfragen bislang aussichtsreichste Republikaner, Mitt Romney, nahm allein im zweiten Quartal mehr als 18 Millionen Dollar Spendengelder ein. Auch weitere potenzielle Herausforderer von Präsident Barack Obama erhielten mehr als vier Millionen Dollar in den vergangenen drei Monaten.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " US-Präsidentschaft: Palin überzeugt nur wenige Geldgeber"

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  • So dumm sind die Leute auch wieder nicht.Sarah Palins ist gerade mal gut genug, wie ein Elefant im Porzelanladen
    durch die Lande zu ziehen.Mehr aber nicht.
    In der Rep.Partei weiss man schon genau, daß mit Palins
    nicht zu holen ist.

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