US-Präsidentschaftsbewerber

Jeb Bush fordert Truppenaufbau in Osteuropa

Jeb Bush fordert die Aufrüstung an der Nato-Ostgrenze: Im Konflikt mit Russland müsse die Nato Russlands Präsident Putin via Machtdemonstration in die Schranken weisen, sagt der mögliche US-Präsidentschaftsbewerber.
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Es wird erwartet, dass Bush am Montag seine Kandidatur für die US-Präsidentschaft bekannt gibt. Quelle: ap
Der frühere US-Gouverneur aus dem Bush-Clan Jeb Bush

Es wird erwartet, dass Bush am Montag seine Kandidatur für die US-Präsidentschaft bekannt gibt.

(Foto: ap)

BerlinDer mögliche republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Jeb Bush hat für einen Truppenaufbau an den Ostgrenzen der Nato geworben. Die USA und die anderen Mitglieder des Militärbündnisses müssten Tausende weitere Soldaten nach Osteuropa senden, um der russischen Truppenstärke jenseits der Grenzen ebenbürtig zu sein, sagte Bush am Mittwoch in Berlin.

Den russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnete Bush als „Rüpel“, der nur durch eine Machtdemonstration in seine Schranken gewiesen werden könne. Es sei entscheidend, Putin die Konsequenzen seiner Handlungen aufzuzeigen. „Das würde einen schlimmen Ausgang verhindern, den wir uns nicht wünschen“, sagte Bush vor einem Treffen mit dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Anschließend wollte Bush noch am Mittwoch nach Polen weiterreisen, am Freitag ist als letzter Stopp in Europa ein Besuch in Estland geplant. Es wird erwartet, dass Bush am Montag seine Kandidatur für die US-Präsidentschaft bekannt gibt.

  • ap
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8 Kommentare zu "US-Präsidentschaftsbewerber: Jeb Bush fordert Truppenaufbau in Osteuropa"

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  • Der Russe war schon da. Hätte er bleiben wollen, wäre er geblieben.

  • Also wieder so ein kriegsgeiler.
    Was ist nur mit den Amis los?

  • Noch so eine Intelligenzbestie aus dem Bush Clan überlebt die Welt nicht mehr.

  • Ups, hab´ mich verzählt, sind übermorgen nur fünf :-)

  • @Andrea Merker:

    Die Briten gehen bis spätestens 2020, Die meisten Standorte werden dieses Jahr , sechs Standorte sogar schon übermorgen (!) geschlossen. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4ndische_Milit%C3%A4rbasen_in_Deutschland#Regionale_Auflistung)

    Ich persönlich hätte es lieber, die Briten blieben und die Amis würden gehen. Die Briten sind wenigstens Europäer. Die Amis stören in Europa nur.

  • Mein Gott, noch ein Bush und genau so ignorant wie die gesamte Sippe. Als ob uns nicht schon einer davon gereicht hätte.

  • https://buergerstimme.com/Design2/2015/03/das-ende-der-besatzung-wenn-das-so-einfach-waere/

    "Schätzungen zur Folge betragen die jährlichen Besatzungskosten ca. 30 Milliarden Euro! Welche Summen hier mit der Zeit zusammenkommen, kann sich jeder an fünf Fingern einer Hand ausrechnen. Gelder, die an allen Ecken und Kanten fehlen und wofür natürlich so manche soziale Leistung nicht erbracht werden kann. Man stelle sich vor, das besonders die sozial Schwachen durch die Besatzungskosten direkt betroffen sind, wohlgemerkt 70 Jahre nach Kriegsende. Bedenkt man zudem, dass von der Kriegsgeneration kaum noch jemand lebt, kann man sich nur wundern, dass die Nachkriegsgenerationen die Besatzung als gottgegeben einfach hinnehmen, hier werden unschuldige Menschen in Geiselhaft genommen und zur Kasse gebeten. Die Politik schweigt, ist offenbar nicht bereit, die Besatzung zu thematisieren, geschweige denn willens, diese zu beenden."

    So, und jetzt wissen wir warum es keinen Frieden mit den Westalliierten geben darf.

    25.000 britische und 60.000 US-amerikanische Truppen auf deutschem Boden sprechen eine deutliche Sprache!!!

  • Jau, Herr Bush nehmen Sie bitte alle Ihre Besatzungs- und NATO-Truppen aus Deutschland und verlegen sie an die NATO Ostgrenze. Viel Spaß dabei und wir bedanken uns herzlich die ca. 30 Milliarden Euro jährlich an Besatzungskosten in Zukunft einsparen zu können. Eine Kompensation dieser im deutschen Bundeshaushalt versteckten Zahlungen und Belastungen können Sie verehrter Herr Bush und Ihre übrigen US-amerikanischen Vollpfostbürger vergessen. Das war es dann, ab sofort sind wir souverän und Tschüss, „Auf niemals Wiedersehen“!

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