US-Präsidentschaftswahlen
Donald Trump ist plötzlich die Nummer eins

Unter den und Republikanern liegt der umstrittene US-Milliardär Donald Trump im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur in den USA vorn. Bush-Spross Jeb liegt in einer Umfrage nur noch auf dem dritten Platz.
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WashingtonDer milliardenschwere republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat in einer neuen Umfrage seinen Vorsprung vor Mitbewerber Jeb Bush ausgebaut. Nach einer neuen Befragung im Auftrag der Zeitung „Washington Post“ und des Senders ABC News äußerten 24 Prozent Unterstützung für Trump und 12 Prozent für den einstigen Spitzenreiter Bush.

An zweiter Stelle lag der Gouverneur des Bundesstaates Wisconsin, Scott Walker, mit 13 Prozent. Befragt wurden potenzielle republikanische oder parteilose Wähler.

In den USA wird im November 2016 ein neuer Präsident gewählt. Mittlerweile gibt es bereits 15 republikanische Präsidentschaftsbewerber. Es wird erwartet, dass sich diese Zahl noch auf 17 erhöht.

Trump hat mit seinen negativen Äußerungen über Mexikaner Schlagzeilen gemacht. In der vergangenen Woche sprach der Geschäftsmann und TV-Star dann dem prominenten Senator und Vietnamkriegs-Veteranen John McCain ab, ein Kriegsheld zu sein. Das löste sowohl bei den Konservativen als auch bei Demokraten Entrüstung aus.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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