US-Republikaner
Bobby Jindal will ins Weiße Haus einziehen

Das Feld der Bewerber um das US-Präsidentenamt wird immer größer: Der Gouverneur von Louisiana, Bobby Jindal, springt auf den Zug der Kandidaten auf. Der Politiker ist Nummer 13 im Lager der Republikaner.
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Baton RougeMit Louisianas Gouverneur Bobby Jindal stieg am Mittwoch der 13. Kandidat offiziell in das Rennen um die Nominierung bei den republikanischen Vorwahlen ein. „Ich bewerbe mich um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika“, teilte der 44-Jährige auf Twitter mit.

In Umfragen der großen US-Sender und Zeitungen belegt er ausnahmslos den letzten Platz. Jeb Bush, verwandt mit zwei ehemaligen US-Präsidenten, gilt in der Partei als Favorit.

Jindal richtet sich an die religiöse Rechte und verkauft sich gern als Musterbeispiel gelungener Integration: Seinen indischen Vornamen Piyush tauschte er gegen „Bobby“, eine Figur der TV-Sitcom „The Brady Bunch“ („Drei Mädchen und drei Jungen“).

Seine Eltern wanderten aus Indien ein. Jindal wuchs als Hindu auf, bekennt sich aber zum Katholizismus - und hat schon mehrfach vor angeblich von Muslimen geschaffenen „No-Go-Areas“ in Europa gewarnt.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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