US-Vorwahlen: Mitt Romney besteht die Bewährungsprobe

US-Vorwahlen
Mitt Romney besteht die Bewährungsprobe

Mitt Romney hat im Präsidentschaftswahlkampf seinen Favoritenstatus zurückerobert. Bei den Vorwahlen der Republikaner in Michigan und Arizona holte er wichtige Siege. Der Wahlkampf war ein neuer Tiefpunkt. 
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WashingtonGut für Rick Santorum, dass er diese Demütigung nicht direkt mitbekam. Es war ungefähr in der Mitte seiner Dankesrede an die Fans, die wie eine Siegesrede klang, als die großen US-Nachrichtensender die Übertragung unterbrachen. Sie meldeten das vorläufige Endergebnis der Vorwahl im Bundesstaat Michigan: Niederlage für Santorum, Sieg für den Rivalen Mitt Romney. Die Episode über seine 93-jährige Mutter, die Santorum gerade angeschnitten hatte, bekamen die Zuschauer nicht mehr mit.

Es war knapp, aber am Ende zählt das Ergebnis: Mit 41 Prozent der Stimmen in Michigan und 47 in Arizona, wo am Dienstag ebenfalls gewählt wurde, ist Romney im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner der Sieger des Abends. Sein derzeit schärfster Konkurrent Santorum holte nach Auszählung der meisten Stimmen 38 Prozent in Michigan und nur 26 in Arizona. Die beiden übrigen Kandidaten, Ron Paul (12 und 8 Prozent) und Newt Gingrich (7 und 16), landeten weit dahinter. Sie hatten in den beiden Bundesstaaten allerdings kaum Wahlkampf gemacht.

Damit hat Romney seinen Favoritenstatus im Rennen zurückerobert und eine drohende Katastrophe abgewendet: Eine Niederlage in Michigan, dem Bundesstaat, in dem Romney aufgewachsen ist und in dem sein Vater in den 60er Jahren Gouverneur war.

Während Arizona weitgehend unumstritten war, hatte es in Michigan zwischendurch so ausgesehen, als könnte der erzkonservative Santorum mit seinem auf religiöse Themen setzenden Wahlkampf und mit seinen Attacken auf Romney am Ende vorne liegen. „Hätte Romney verloren, wäre in der Partei endgültig Panik ausgebrochen“, sagte Steve Schmidt, Parteistratege der Republikaner, am Abend im TV-Sender MSNBC.

Denn der Kampf um die Stimmen der Partei ist so hart und gleichzeitig verworren wie selten: Da ist Romney, der Ex-Gouverneur und Multimillionär, dem zwar die besten Chancen gegen Barack Obama eingeräumt werden – den die Parteirechten aber nicht mögen, weil er ihnen zu moderat erscheint. Und da sind die Rivalen, erst Newt Gingrich, dann Santorum, die sich als konservative Hardliner empfehlen und dafür mit den Stimmen der Evangelikalen und der Tea Party belohnt werden.

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Ein schier endloser, schmutziger Wahlkampf zieht sich dahin

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  • 2012(2008) US ELECTIONS FRAUD AND COMPLETE COVERAGE OF EURO-BUREAUCRAZY(Merkel & Co.) CRISES !!! FIND OUT WHY HOPE(you) DIES LAST https://www.youtube.com/watch?v=jtWCcCkBeYo

    RECENT FLORIDA(will fluctuate, but same story elsewhere will repeat) VOTING POLES HAVE SHOWN MORMON ROMNEY AS LEADING CANDIDATE WITH 47% APPROVAL RATE(in reality 7% only), GINGRICH 32% (in reality 14%), SANATORUM 14% (reality 32%), AND RON PAUL WITH 7 % WHILE IN REALITY WAS THE HIGHEST AT 47% !!!

    THE BIGGEST PROBLEM WHEN TAKING IN CONSIDERATION RON PAUL(chameleon), PRESENTS THIS http://www.chron.com/news/article/Paul-Immigration-not-solved-by-barbed-wire-guns-2918313.php FACT WHICH BECOMES EXTREMELY BOTHERING ISSUE INVOLVING http://notethicsbutbutchery.blogspot.com/

    US government consist of Obama alike lawyers(liars), Ron Paul alike doctors, and Gingrich/Sanatorum alike family members of affected(brain disease) individuals who have helped pass CRIMINAL bill against target whites. CRIME NO DIFFERENT FROM ROMNEY(Bush screwed US for Obama and now it's Romney's turn) WHOSE FATHER EXCELLED AFTER GM WAS DELIBERATELY BANKRUPT = AMERICA TODAY(soon to be success based on previous sabotage) !!

    UNITED STATES PRESIDENTIAL ELECTIONS 2012(2008) ARE FRAUD !!! VOID THEM AND DEMAND DAVID DUKE FOR USA PRESIDENT - NOW !!!

  • @Anonymer Benutzer: LLW

    Mir ging es weniger um die Moeglichkeit, wie man waehlen kann. Mir ging es mehr um den Moeglichkeit was/wen man waehlen kann. Aber man kann sagen was man will - die Reden von Bush waren immer sehr unterhaltsam und Mitt Romney koennte ein wuerdiger Nachfolger werden. Obama kann zwar reden, aber damit hat es sich. Ich sehe in den USA wenig Demokratie. Ich sehe nur Lobbys welche auf Kosten der Normalbuerger leben.

    Uebrigens - in Deutschland wurde soben die niedrigste Arbeitslosigkeit der letzten 21 Jahre gemeldet. Dies ist keine Ueberheblichkeit sondern Statistik ;-) An unsere ueberhebliche, ich meinte ueberragende Exportwirtschaft mag ich erst gar nicht denken.

  • Die USA zu kritisieren und seine eigene vermeintlich moralische Überlegenheit hervorzuheben ist in Europa leider sehr beliebt.

    Aber vielleicht sollten wir doch erst vor unserer eigenen Haustüre kehren. Schließlich kann in den USA das Volk, anders als in Deutschland, seinen Oberhaupt wählen und wenn man die demokratischen Strukturen der USA gar mit der der EU vergleicht, geht die USA leider klar als Sieger hervor (was bei der undemokratischen EU allerdings auch keine Kunst ist).

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