
Zweifelhaft ist vieles, wie z.B. die Idee des gegenwärtigen US-Präsidenten, Verhütungsmittel und Sterilisationen und Abtreibung für alle Angestellten kostenlos zur Verfügung zu stellen. Da ergibt sich die Frage, ob es den arbeitenden Menschen schon fast verboten werden soll, Kinder zu bekommen, und ob Schwangere dann überhaupt noch irgendwelche Rechte haben, weil sie sowas ja hätten vermeiden können.
Zweifelhaft sind auch Pläne für den Weltraum angesichts der desolaten Wirtschaftslagen.
Berechtigt finde ich die Verweigerung zum Kriegsdienst, wenn die heimgekehrten Soldaten, die sich für ihr Land stark gemacht haben, keine Zukunft geboten wird.
Die Zeifelhaftigkeit liegt hier in der Politik, diese Veteranen zu vernachlässigen.
Wie steht es denn wirklich um die Zweifelhaftigkeit einer christlichen Religion, der es gelingt, die Probleme Amerikas in den Griff zu kriegen?

Zu den hohen, ethischen Standards: Bis 1978 durften schwarze Männer in der Gemeinschaft keine Priestertumsämter inne haben. Die Mormonen glauben nach wie vor, dass die schwarze Hautfarbe durch einen göttlichen Fluch entstanden ist. Das ist die Denkweise des 19. Jahrhunderts. Wie ethisch ist das?