
WashingtonIm Kampf um das Weiße Haus liefern sich US-Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney gut zwei Wochen vor der Wahl weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der täglichen Umfrage von Reuters/Ipsos lag der Republikaner Romney bei den wahrscheinlichen Wählern mit 47 zu 46 Prozent leicht vor dem Demokraten Obama.
Der Wahlkampf mit den drei Fernsehdebatten, von denen Obama Umfragen zufolge zwei für sich entschied, zuletzt in die heiße Phase gegangen. Derzeit konzentrieren sich Obama und Romney auf die als wahlentscheidend geltenden Bundesstaaten Ohio, Florida und Virginia, in denen viele Wechselwähler leben. Gewählt wird am 6. November.
Dreizehn Prozent der registrierten und 30 Prozent der wahrscheinlichen Wähler sind noch unentschieden, wem sie ihre Stimme geben werden.
Eine weitere Umfrage konzentriert sich auf einen Spezialaspekt: Die Zustimmung unter weißen Amerikanern für Präsident Barack Obama ist demnach zufolge dramatisch gesunken. Obama - der erste schwarze Präsident der US-Geschichte - liege bei weißen Wählern um 21 Prozentpunkte hinter seinem Herausforderer Mitt Romney, heißt es in einer Erhebung der „Washington Post“ und des TV-Senders ABC. 79 Prozent der Amerikaner sind Weiße.
59 Prozent der weißen Wähler, die vermutlich zur Wahl gehen, hätten sich für Romney ausgesprochen, lediglich 38 Prozent für Obama. Vor vier Jahren habe Obama bei Weißen lediglich um acht Prozentpunkte hinter seinem damaligen Gegner John McCain gelegen, schreibt die Zeitung.
Dafür könne Obama aber bei nicht-weißen Amerikanern erheblich punkten: 79 Prozent wollten ihre Stimme für den Amtsinhaber abgeben.

Es scheint, dass Obama die Wahlen in diesem Jahr verleren wird.... Ich wünsche ihm beim nächsten Mal mehr Glück
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Es scheint dass Obama die Wahlen in diesem jahr verlieren wird... Ich wünsche ihm beim nächsten Mal mehr Glück
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Die Amerikaner haben die Wahl zwischen Pest ( Obama und galoppierende weiter Verschuldung) und Cholera (Romney mit einem netten kleinen Kriegchen eventuell und glücklichen Millionären), aber wir doch auch zwischen Merkel und Steinbrück im nächsten September! Letztendlich geht's immer um die Interessen der großen Lobbys und das Wohl des jeweiligen eigenen Volkes ist den Politikern piepegal bis auf Lippenbekenntnisse.
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