Chaos in Trumps Helferteam

Reich, schön, unerfahren

Die Kinder, der Schwiegersohn, ein schrulliger Internet-Millionär: Donald Trumps Übergangsteam hat viele Talente. Aber eines ist Mangelware: politische Erfahrung. Ein wichtiger Berater im Team hat schon aufgegeben.
Update: 16.11.2016 - 07:45 Uhr 23 Kommentare
Hier sind Trumps Ehefrau Melania, Tochter Ivanka und die Söhne Eric Trump and Donald Trump Jr. (v.l.) zu sehen. Sind die Kinder die ideale Besetzung für sein Team? Quelle: AFP
Der Trump-Clan

Hier sind Trumps Ehefrau Melania, Tochter Ivanka und die Söhne Eric Trump and Donald Trump Jr. (v.l.) zu sehen. Sind die Kinder die ideale Besetzung für sein Team?

(Foto: AFP)

San FranciscoDer Übergang der präsidialen Macht in den USA ist bis ins Detail geregelt. Der amtierende Präsident muss schon im Vorfeld des Wahltags ein Übergangsteam einsetzen, um dem Team seines möglichen Nachfolgers schon vor dem Wahltag Unterstützung zukommen zu lassen. Der Neue muss wissen, was auf ihn zukommt, Abläufe und Protokolle kennen und nicht zuletzt gilt es, tausende Positionen in Regierung, Verwaltung und den verschiedenen Agenturen neu zu besetzen oder im Amt zu bestätigen. Viele davon müssen vom Senat bestätigt werden.

Die während einer Amtszeit angesammelten Daten und Dokumente werden für die Übertragung in die Kongressbibliothek vorbereitet. Nach seiner Vereidigung am 20. Januar wird Präsident Donald Trump Kalender und Datenbanken der Vorgängerverwaltung gelöscht vorfinden, die Aktenordner für die Regierungsgeschäfte sind leer. Da ist es wichtig, dass die neue Mannschaft sofort loslegen kann.

Das ist die neue Familie im Weißen Haus
Familie Trump bei Siegeskundgebung
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Der 45. Präsident der USA heißt Donald Trump – und die First Lady Melania. Für den Wahlsieger spielte seine Familie eine wichtige Rolle im Wahlkampf. Denn Donald Trump misstraut den meisten politischen Beratern. Nur seine engsten Angehörigen dürfen ihm ihre Meinung sagen und Ratschläge abgeben. Ob er auch als nächster Präsident der USA auf seine Familie setzt? Die neue Familie im Weißen Haus im Überblick.

Ivanka Trump
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Trumps Tochter Ivanka zeichnete im Wahlkampf ihres Vaters das Bild eines Menschen mit unglaublichen Fähigkeiten für die USA. Das Verhältnis zwischen Vater und Tochter soll so stark sein, dass sich US-Medien zeitweise ernsthaft mit der Möglichkeit beschäftigten, dass Trump seine Tochter zu seiner Stellvertreterin ernennen könnte. Die 34-Jährige zielte vor allem auf weibliche Wähler ab. Sie hat Wirtschaft studiert und führt gemeinsam mit Donald und Eric das operative Geschäft bei der Trump Organization. Ivanka Trump ist die Tochter von Trumps Ex-Frau Ivana.

Donald Trump Jr
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„Es ist mir eine Ehre, heute Abend in der Lage zu sein, Donald Trump über die nötige Hürde der Delegiertenstimmen zu verhelfen.“ Das sagte Donald Trump Jr. in Cleveland bei der Bekanntgabe der Delegiertenstimmen aus Trumps Heimatstaat New York. Diese verhalfen dem Präsidentschaftskandidaten formal zur Mehrheit in den Vorwahlen. „Glückwunsch, Dad. Wir lieben dich!“, rief er. Donald Trump Jr. ist der älteste Sohn des Kandidaten und Vizepräsident der Trump Organization. Studiert hat er genauso wie seine Halbschwester Tiffany in Philadelphia. Trump ist seit 2005 mit Vanessa Haydon verheiratet und hat fünf Kinder.

Tiffany Trump
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Trumps jüngste Tochter, Tiffany Trump, empfahl ihren Vater in ihrer Parteitagsrede als „natürlichen Mutmacher.“ Er habe sie dazu motiviert, ihr Bestes zu geben, sagte die 22-Jährige. Vor den Delegierten legte sie während der Vorwahlen zudem Zeugnis über den Charakter ihres Vaters ab...

Tiffany Trump
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Es sei Trumps Art, nie zurückzuweichen oder sich von Angst blockieren zu lassen, sagte Tiffany Trump. Ihr Vater würde nie jemandem raten, Ansprüche herunterzuschrauben oder einen Traum aufzugeben. Die 22-Jährige ging aus der Ehe mit der Schauspielerin Marla Maples hervor, mit der Donald Trump von 1993 bis 1999 verheiratet war. Tiffany Trump hat in diesem Jahr ihren Abschluss an der Universität von Pennsylvania gemacht. Ihr gehören drei Trump-Gebäude.

Eric Trump
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Auch Eric Trump hielt eine Rede auf seinen Vater. Er ist der Sohn von Ivana Trump, der ersten Ehefrau des Milliardärs.

Eric Trump
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Seine Ehefrau Lara Yunaska stand ihm bei jeder Wahlkampfveranstaltung seines Vaters zur Seite. Eric ist der Sohn von Ivana Trump, Trumps erster Ehefrau. Im Jahr 2012 wurde Eric vom „Forbes“-Magazin zu einem der Top 30-Immobiliengurus gekürt. Er leitet gemeinsam mit seinen Geschwistern das Trump-Imperium und ist Gründer.

Für Trump ist es ein Rennen gegen die Zeit. Denn er ist spät dran, hätte schon vor Monaten ein Team bilden können, es jedoch nicht gemacht. Die überraschende Personalrochade vom Wochenende, als er seinen Vizepräsidenten, den Vollblut-Politiker und Washington-Insider Mike Pence, zum Chef seines Übergangsteams machte und den unerfahrenen Chris Christie zurück ins Glied beorderte, zeigt, dass er das verstanden hat. Reibungsverluste kann er sich nicht mehr leisten. Aber er hat kaum jemanden mit Erfahrung, auf den er bauen kann.

Laut „Wall Street Journal“ war Trump bei seinem Treffen mit Barack Obama ziemlich sprachlos über den Umfang seiner Pflichten und seine Mitarbeiter wären sich nicht im Klaren darüber gewesen, dass der gesamte Regierungsapparat im Weißen Haus bis Januar ausgetauscht werden müsse. Der Unternehmer ist der erste Präsident, der niemals ein politisches Amt innehatte oder eine militärische Position bekleidet hat. Ein Trump-Sprecher wollte zu dem Inhalt der Gespräche nicht Stellung nehmen.

Diese Insignien der Macht erhält Donald Trump
Die Codes für den Atomwaffen-Einsatz
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„Atom-Football“ heißt der etwas überdimensionierte Aktenkoffer, mit dessen Hilfe der Präsident den Abschuss von Nuklearwaffen befehlen kann.

Das Weiße Haus
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Die Adresse des Präsidentensitzes lautet 1600 Pennsylvania Avenue in Washington D.C. Nun zieht der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, hier mit seiner Familie ein.

Das Oval Office
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Das Büro des Präsidenten. Hier bespricht sich das Staatsoberhaupt mit Vertrauten oder empfängt Gäste.

Der Präsidenten-Schreibtisch
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Im Zentrum des Oval Office steht ein historischer Schreibtisch, den schon viele Präsidenten genutzt haben. Wichtige Telefonate mit Staatschefs anderer Länder werden hier geführt.

Der Kabinettstisch im Weißen Haus
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An diesem Tisch wird künftig das Kabinett von Donald Trump sitzen.

Privaträume im Weißen Haus
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Der „Yellow Oval Room“ bietet einen perfekten Blick auf das Washington Monument. Designer Michael S. Smith hat den Raum gestaltet. (Michael Mundy/Architectural Digest via AP)

Privaträume im Weißen Haus
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Der „Treaty Room“ liegt ebenfalls in der ersten Etage des Weißen Hauses. Derzeit ist er noch mit Erinnerungsstücken aus der Zeit des Präsidenten Barack Obama gefüllt. (Michael Mundy/Architectural Digest via AP)

Tatsache ist aber, dass der 45. Präsident der USA die Bewerbungen für alle Stellen weder durchlesen kann noch will. Er hat alle Hände voll damit zu tun, profilierte und fähige Regierungsmitglieder für die Top-Positionen zu finden.

Das übernehmen jetzt ehemalige Finanzmanager von der Wall Street, Familienmitglieder von Trump und der deutschstämmige Internet-Milliardär Peter Thiel, der den Trump-Wahlkampf mit zwei Millionen Dollar gefördert hatte. Ebenfalls dabei: Rebekah Mercer, die Tochter des Hedgefonds-Managers Robert Mercer. Beide haben ebenfalls Millionen für Trump gespendet.

Doch in diesem zusammengewürfelten Team läuft es längst nicht reibungslos: Verschiedene Gruppen in dem Übergangsteam „kämpfen um die Macht“, sagte eine ihm mit den Vorgängen vertraute Person der Nachrichtenagentur AP. Hinter den Kulissen heizten Trumps Verbündete zudem Spekulationen über die Besetzung wichtiger Kabinettsposten in der neuen Regierung an.

„Diese Organisation kann derzeit so nicht funktionieren“, sagte die Gewährsperson der AP. Zudem regte sich selbst aus den Reihen der Republikaner harsche Kritik an der Arbeitsweise des Übergangsteams. Der ehemalige nationale Sicherheitsberater Eliot Cohen bezeichnete Trumps Mitarbeiter über Twitter als „böse, arrogant.“ Der frühere Abgeordnete Mike Rogers, ein angesehener republikanischer Berater in Fragen der nationalen Sicherheit, kündigte zudem seinen Rückzug aus dem Übergangsteam an.

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23 Kommentare zu "Chaos in Trumps Helferteam: Reich, schön, unerfahren"

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  • Nepotismus in Reinkultur. Widerlich.

    Aus dem HB-Leitartikel „Die Chancen der Trumponomics“ (Dienstag, 15.11., Seite 14):

    „Die Staatsverschuldung lag zu seiner (Reagans) Amtszeit bei rund 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, heute hat sie deutlich 100 Prozent überschritten.

    Niemand glaubt, dass Trump seine Ausgaben- und Steuerpläne in vollem Umfang umsetzen kann, aber er wird die Verschuldung wieder hochtreiben. Das ist mit dem Risiko steigender Zinsen verbunden, das die Finanzmärkte jetzt schon sehr deutlich widerspiegeln.

    ABER SOLANGE IN ANDEREN TEILEN DER WELT, ETWA IN EUROPA, DIE ZINSEN SEHR NIEDRIG BLEIBEN, WERDEN INVESTOREN US-PAPIERE KAUFEN.

    Amerika hat damit die Chance, sich noch mehr als bisher die eigenen Schulden und damit das künstliche Wachstum vom Ausland finanzieren zu lassen.“


    Zu dem hervorgehobenen Abschnitt (in Großbuchstaben) folgende Anmerkung:

    Solange die Geschicke der Weltwirtschaft in nicht geringem Maße vom Handeln von Investoren abhängen , deren Weitsicht offenbar oft nicht über die nächste Party hinausreicht, kann man nur sagen: Das sind ja „tolle“ Aussichten.

    So ungefähr sieht’s aus, jedenfalls solange die „Aufgabenverteilung“ in unserer Weltordnung in etwa so aussieht:

    Die „Politiker“ , „Wirtschaftsbosse“ und sonstigen „Autoritäten“ (hier insbesondere religiöse) haben das Sagen, und die Bürger – inklusive aller echten, weil im wirklichen Leben erfahrenen Experten, und der jeweiligen Meister ihres Fachs - die Verantwortung.

    Und erzähle mir jetzt bloß keiner, dass "politische Führer" jedwelcher Art Verantwortung übernähmen.

    Meiner Meinung nach haben wir längst das Zeitalter der Demokratie hinter uns gelassen und sind in der Ära der Plutokratie angelangt.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die so kurz wie irgend möglich sein wird.


  • Herr Queri: >> Aber eines ist Mangelware: politische Erfahrung. >>

    >>Damit meinen das System ( die Politkorrekten ) und die Lügenpresse

    ... vielleicht die Fähigkeit, sinnvoll die Lebensumstände vieler Menschen unter einen Hut zu bringen und dabei so zu agieren, daß möglichst niemand übervorteilt wird und möglichst niemand seiner Entwicklungsmöglichkeiten beschnitten wird, so daß die Gesamtheit sich optimal weiterentwickelt und von Gewaltexzessen und kriminellen Eingriffen in Hab und Gut möglichst verschont wird???

    ... die Fähigkeit hat Herr Trump mit Gewissheit nicht.

  • Peter Thiel "hat ein Start-up gegründet und erfolgreich verkauft"? Das ist eine absolute Untertreibung! Ich haette vom Handelsblatt mehr erwartet.

    Peter Thiel ist eine Legende! Er ist DER Venture Capital Investor in Silicon Valley - wenn ein Startup von ihm finanziert wird, ist das eine Auszeichnung!

    Er hat Paypal mitgegruendet und u.a. Facebook, LinkedIn, Yammer, Yelp Inc., Palantir Technologies, TransferWise finanziert! Viele dieser Unternehmen waeren im DAX gelistet wenn sie in Deutschland waeren.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Thiel

  • >> Aber eines ist Mangelware: politische Erfahrung. >>

    Damit meinen das System ( die Politkorrekten ) und die Lügenpresse die Fähigkeit, sich in einem DURCHKORRUMPIRTEN System unterzuordnen.

    Die haben es eben nicht nötig. Und das ist gut so !

  • @ Ciller Gurcae:
    Was hat das Vermögen mit der Politik-Qualität und -Stil zu tun?
    Vielleicht sollte man sich anschauen, wie man zum Vermögen kam, um daraus seine Schlüsse zu ziehen (Geld bei IPO einsammeln, Gesellschaft aussaugen, Pleite gehen lassen und dann die Schulter zucken und sagen: die Investoren hätten schauen sollen, in was sie investieren)...
    God Bless America, in this sense.

  • Es ist besser, wenn ein Reicher ins Amt kommt, denn wenn einer Armer es übernimmt, dann liegt der Verdacht ja wohl nahe, daß er sich die Taschen vollstopft.
    Sowohl Strauß als auch Kohl waren nach ihrem Amtsende Multimillionäre. Schröder hat danach erst zugegriffen. Und die Clintons mit ihrer Stiftung... eher ein Bagger als eine Schaufel.

  • @ Helmut Metz:
    für jedes neue Gesetz zwei alte streichen:
    Das ist doch kein Wahlprogramm. Es erfordert vielmehr, daß man wenigstens über 80% der existenten Gesetze einen Überblick hat und man wenigstens bei 100 Gesetzen aus dem effeff sagen kann, was passiert, wenn man sie abschafft. Beispiel bei uns: Es wurde die Regel abgeschafft, daß Schokoladentafeln 100 g wiegen müssen. Was ist der Wert des Abschaffens? Nix!
    - Begrenzung der Amtszeit von Abgeordneten auf zwei Legislaturperioden
    Schöne Idee, kein Programm.
    - die Gelder für "Klimaschutz" dagegen in die Erneuerung der amerikanischen Infrastruktur stecken
    Super, wenn das Fracking-Öl 10 USD billiger gefördert wird; was ändert sich: Nix (gut, es gibt ein paar mehr Anbieter daher wird das Öl erstmal ein bischen billiger und der Schatz im Boden wird kleiner und das Trinkwasser vielleicht verseucht. Anschließend sind die nächst teureren Anbieter vom Markt und alles ist wie zuvor)! Diese Idee ist doch Mummenschanz.
    - konsequente Abschiebung von Illegalen + kriminellen Ausländern
    Das ist doch alter Kaffee: der Status Quo Resultat eines jahrelangen Konsens zwischen billigen Arbeitskräften zu haben und dafür illegale Residentials tolerieren.
    Außerdem sind viele dieser Illegalen Familienmitglieder von Legalen. Was wollen Sie denn da machen? Den US-Firmen die Mitarbeiter rauswerfen, die sie teuer eingearbeitet haben?
    - das Volk die ReGIERung kontrollieren lassen?
    Mit Betonung auf Gier, Jawoll, verstanden: Da haben Sie sich mit einem Präsidenten, der bisher noch nie für Andere gearbeitet hat, den Richtigen gewählt.
    Einer, der mit Drohungen arbeitet. Droht Freund und Feind, um sie auf die Spur zu bringen. Gegen Frauen. Das wird alles noch ein Spaß... Vor allem, weil er gar nicht so genau weiß was "die Spur" ist, außer sein eigener Vorteil (siehe Ihre obigen "nicht-Argumente").

  • Trump-Clan: Reich, schön, unerfahren
    Merkel und ihr Hofstaat: Reich, häßlich, beratungsresistent, nicht lernfaehig und voellig der Realität entrueckt
    Die Fehlentscheidungen der Merkel Regierung werden selbst von Trump schwer zu toppen sein.
    Bankenrettung, Griechenland Rettung, Ukraine, Russland Sanktionen, Migrantenflutung, Tuerkei Deal, Energiewende, alles was diese Frau anfasst wird eine Katastrophe. Schlimmer gehts nimmer.

  • Dann schreib ich es halt immer wieder aufs Neue: Die deutschen Medien haben immer noch nichts kapiert!! ;-)
    Heute mal nicht "Populist", "Hetzer" usw. - dafür wird aber mit NEIDbegriffen um sich geworfen: Reich und schön. Pfui! Widerlich! ...soll also der deutsche Neidhammel urteilen.
    WO WIRD DAGEGEN DAS WAHLPROGRAMM VON TRUMP THEMATISIERT??
    - für jedes neue Gesetz zwei alte streichen
    - Begrenzung der Amtszeit von Abgeordneten auf zwei Legislaturperioden ( -> Polit-Karrieristen, die nichts können außer Steuergelder abkassieren werden somit kaltgestellt), zudem Verbot der Lobbyistentätigkeit für Abgeordente für einen bestimmten Zeitraum
    - die Gelder für "Klimaschutz" dagegen in die Erneuerung der amerikanischen Infrastruktur stecken
    - Steuersenkungen für Mittelständler
    - konsequente Abschiebung von Illegalen + kriminellen Ausländern
    - Entstaatlichung des Gesundheitssystems + Ausmistung von "Obamacare" usw.
    - insbesondere: das Volk soll wieder seine ReGIERung kontrollieren und nicht die ReGIERung das Volk!!!
    Und genau das ist ein Frontalangriff auf den KORPORATISMUS, der in der EU mindestens genauso übel ausgeprägt ist wie in den USA. Und genau deswegen geht den "Politprofis" der Allerwerteste auf Grundeis...

  • Ich zitiere in diesem Fall Stromberg: „Lass das mal den Papa machen, denn Papa macht das gut!“

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