Das Silicon Valley war der Dreh- und Angelpunkt des unternehmerischen Widerstands gegen Donald Trump. Am Mittwoch gab es leise klein bei. Konfrontationen gehen Bezos und Co. neuerdings aus dem Weg.

Kommentare

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  • Für die IT-Größen steht selbstverständlich auch mehr auf dem Spiel als für Frank Walter Steinmeier, der einen sicheren Job hat und sogar das höchste Amt Deutschlands besetzen wird.

    Deshalb gilt auch in Zukunft: Immer aufpassen, wann, wie weit und mit welchem Risiko man seinen Kopf aus dem Fenster streckt und pöbelt.

  • Vielleicht sind die 6 Größen des Silicon Valleys völlig unschuldig, haben sich nur von Frank Walter Steinmeier beeinflussen lassen, dem erfahrenen Chefdiplomaten der Bundesregierung?

  • @Otto Berger
    Falsch Hr. Berger...es müssten schon über 60 Wahlmänner gegen Trump sein und das ist ausgeschlossen.
    Trump wird 45. Präsident der USA. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Trump hat die Gesamte US-Wirtschaft hinter sich versammelt. Er hat die Demokraten weiterhin eine Schockstarre gesetzt und die Medien in den USA erteilt er Lektion für Lektion für gutes Benehmen = neutrale Berichterstattung.
    Trump wird also nicht nur der 45. Präsident der USA sonder ist auch der von NGOs und Lobbybefreitester Präsident seit Jahrzehnten!
    Trump braucht keinen Rechenschaft ablegen und keinen einen Gefallen machen...er hat seinen Wahlkampf alleine mit seinen Team finaziert, organisiert und hat sich gegen ALLE durchgesetzt.
    Mehr Macht (Selbstbestimmung) als Präsident kann Trump bzw. überhaupt ein Präsident nicht haben!
    Er wird genau seinen Plan "Great again" für die USA umsetzen. Jetzt schon und dann in vollen Zügen nach seiner Amtseinführung.
    Seit seiner Wahl hat Trump das Sagen...oder hören sie von Obama oder Clinton noch etwas???!

  • Der Ratschlag : Immer den 1. Schritt vor dem 2. Schritt tun !

    Der 1. Schritt für Mr. Trump ist das Datum des 19.12.2016 und es ist z.Zt. nicht gesichert, dass er den 2. Schritt als US-Präsident auch tun kann.
    Insgesamt müssten 37 Wahlmänner gegen Trump stimmen, um seine Wahl zu verhindern. Bisher wollen 20 republikanische Wahlmänner Trump nicht zum US-Präsidenten wählen. Die restlichen 17 Wahlmänner scheinen noch zu pokern !
    (Cicero : "Geld erstürmt die stärkste Festung")

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette 

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  • Jetzt lasst halt mal eure "Emotionen" aus den Artikeln. Fassen wir das Treffen mal nüchtern zusammen. Trump hat der IT-Branche in den USA ein Angebot unterbreitet.
    Diese Angebot heißt "Great again". Also Wachstum frei von staatlicher/bürokratischer Gängelung, freie Forschung und Entwicklung, eine stabile und zuverlässig Infrastruktur. Gewinne sollen wieder in den USA und nicht im Ausland gemacht werden. Arbeitsplätze geschaffen und mehr US Amerikaner damit in Lohn und Brot zu bringen. Damit steigt dann der Inlandskonsum wieder an und die Bürger haben wieder mehr Geld für die Produkte der IT-Branche um diese zu kaufen. Eine Win-Win-Win Situation für Regierung, IT-Branche und Bürger also.
    Und die Fachkräfte, wenn diese gebraucht werden und von der US IT-Branche gerufen werden, werden aus der ganzen Welt nach Kalifornien kommen. Da hat Trump auch nichts dagegen. Trump hat jedoch etwas gegen die Armutseinwanderung in die USA etwas. Und das ist verständlich und nachvollziehbar.
    Und was die "alte" Industrie mit Kohle, Gas und Oel betrifft.....merkt euch eines!
    Die Basis für unser modernes IT-Wohlstandsleben ist und bleibt Kohle, Gas und Oel! HInzu kommt noch die Kernkraft!
    Nur Kohle, Gas und vor allen die Kernkraft können eine zuverlässige und billige Stromversorgung gewährleisten. Und genau auf diese ist die IT-Branche zu 100% angewiesen.
    Mit Wind und Sonne gibt es weder Wohlstand noch ein modernes und zukunftsweisendes IT-Leben = Branche!
    Trump weis das und hat dies der IT-Branche auch nochmal klar gemacht und das Silicon Valley in sein Boot = American first = Aufschwung Amerika = Great again geholt. Mit Erfolg!
    Und die Proteste einiger Mitarbeiter...naja, ich bitte Sie! Wer halt nicht mitziehen will, der kann sich jederzeit nach einen neuen Job umschauen. Steht jeden Frei!

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