Live-Blog US-Wahl
Trump nimmt in Washington schon mal Maß

Der „President Elect“ hat Obama und den Kongress besucht. Im Land gibt es weiter Proteste gegen Trump. Der Bundesbankpräsident rät zu gelassenem Umgang mit dem Wahlergebnis. Die Ereignisse des Tages zum Nachlesen.
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+++ Snowden: Trump ist nicht einzige Gefahr +++

Der Whistleblower Edward Snowden hat davor gewarnt, den Trump als alleinige Bedrohung für die Privatsphäre zu sehen. Die staatliche Internet-Überwachung sei eine globale Gefahr, sagte Snowden über eine Live-Verbindung nach Amsterdam. Die Wahl Trumps „ist ein dunkler Moment in der Geschichte unserer Nation, aber es ist nicht das Ende der Geschichte“, sagte Snowden. Der Computerspezialist übte auch Kritik an Obama. Auch er habe seine Versprechen im Zusammenhang mit Internet-Überwachung und der Schließung des US-Gefängnisses Guantanamo Bay auf Kuba nicht gehalten. „Obama hat uns enttäuscht.“

+++ Ryan spricht von fantastischem Treffen mit Trump +++

Trump und der republikanische Sprecher des Abgeordnetenhauses, Paul Ryan, sind zu einem Gespräch im Kapitol zusammengekommen. Ryan, neben Trump mächtigster Republikaner im Land, hatte sich im Wahlkampf nur zurückhaltend für den Milliardär engagiert hatte. Am Donnerstag sprach er aber von einem „fantastischen, produktiven Treffen“. Trump bezeichnete das Treffen als eine Ehre. „Ich glaube, wir werden einige absolut spektakuläre Dinge für das amerikanische Volk tun“. Weiter sagte er: „Wir können nicht schnell genug anfangen, egal, ob es um Gesundheitsversorgung oder Einwanderung geht.“ Er hatte im Wahlkampf versprochen, Obamas Gesundheitsreform wieder rückgängig zu machen und gegen illegal Eingewanderte vorzugehen.

+++ Michelle Obama und Ivana Trump erörtern Kindererziehung +++

Bei einem ersten Treffen im Weißen Haus haben First Lady Michelle Obama und die Frau des künftigen US-Präsidenten, Melania Trump, über die Schwierigkeiten der Kindererziehung im Rampenlicht gesprochen. Der zehnjährige Sohn der Trumps wird während der Amtszeit seines Vaters Donald zum Jugendlichen heranwachsen. Der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, sagte, das sei eine ziemlich einzigartige Kindheit.

Er verwies darauf, dass die Obamas ebenfalls Kinder - zwei Töchter - im Weißen Haus großzogen. Die beiden Frauen hätten darüber gesprochen, wie man Kindern unter diesen besonderen Umständen ein gutes Elternhaus bieten könne. Anschließend seien Michelle Obama und Ivana Trump zum Oval Office gegangen, um den Präsidenten und dessen designierten Nachfolger zu treffen.

+++ Ivana Trump hat ihren Exmann gewählt +++

Donald Trumps erste Ehefrau Ivana hat nach eigenen Angaben bei der Präsidentenwahl für ihren Ex-Mann gestimmt. Entsprechend äußerte sie sich in einem Telefonat mit ihrem vierten Mann, Rossano Rubicondi, während dieser in einer italienischen Fernsehtalkshow auftrat. Ivana Trump ist die Mutter der drei ältesten Kinder des designierten US-Präsidenten. Sie heiratete Rubicondi 2008. Laut einer Presseerklärung der Maurizio Costanzo Show sagte Ivana Trump: „Natürlich habe ich Donald gewählt. Er ist ein Geschäftsmann, der große Veränderungen bringen wird.“ Die Show soll am Sonntag ausgestrahlt werden.

+++ Treffen Trump/Obama beendet +++

Präsident Barack Obama und sein Nachfolger Donald Trump haben ein kurzes Statement vor der Presse gehalten. Das Treffen habe anderthalb Stunden gedauert, sagte Donald Trump und „es hätte noch länger sein können“. Obama wiederholte sein Versprechen, den Amtsübergang möglichst reibungslos zu gestalten. „Meine Priorität in den nächsten zwei Monaten ist es, dafür zu sorgen, dass der gewählte Präsident erfolgreich sein wird“, so Obama. Zu Trump gewandt, ergänzte er: „Wenn Sie erfolgreich sind, ist das Land erfolgreich.“

„Es war mir eine große Ehre“, sagte Trump, „wir haben uns vorher ja noch nie getroffen“. Das Gespräch habe ursprünglich nur 10-15 Minuten dauern sollen. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, das schließt auch seinen Rat ein“, sagte Trump an Obamas Adresse. Die Regierung werde ihr „Möglichstes“ tun, um dem neu gewählten Staatschef zu helfen, sagte Obama nach dem Gespräch mit dem rechtspopulistischen Immobilienunternehmer.

Obamas Sprecher Josh Earnest ergänzte wenig später, dass Trump und Obama vor allem über die Organisation des Weißen Hauses gesprochen hätten und die Bedeutung, die die Auswahl des Personals für die verschiedenen Aufgaben in der Regierungszentrale sei.

+++ Bundesbank-Präsident rät zu gelassenem Umgang mit Wahlergebnis +++

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat nach dem Sieg von Donald Trump bei den US-Wahlen zu „etwas Besonnenheit und Gelassenheit“ geraten. Der neugewählte US-Präsident sollte mit dem beim Wort genommen werden, was er nach seinem Wahlsieg erklärt habe, sagte Weidmann am Donnerstagabend in Berlin laut Redemanuskript beim Festakt zum hundertjährigen Bestehen des Bundesverbands Öffentlicher Banken. Trump habe gesagt, mit allen Menschen und allen anderen Nationen fair umzugehen sowie Gemeinsamkeit und Partnerschaft zu suchen statt Feindschaft sowie Konflikt. Eine faire Partnerschaft sei von jeher Grundlage der internationalen Beziehungen und im Besonderen Grundlage des transatlantischen Verhältnisses, sagte Weidmann. „Und so sollte es bleiben.“

Die Wachstumsperspektiven würden derzeit durch eine ausgeprägte politische Unsicherheit belastet. Nicht nur die hinter dem Brexit-Votum zum EU-Austritt Großbritanniens stehenden Stimmungen und Strömungen, sondern zuletzt auch das Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl werfen nach Weidmanns Worten die Frage auf, inwieweit Protektionismus und Abschottung die politische Agenda der Zukunft bestimmen werden.

+++ JP-Morgan-Chef als Finanzminister? +++

Der US-Fernsehsender CNBC berichtet, dass Berater des künftigen Präsidenten Donald Trump Jamie Dimon als möglichen Finanzminister ins Gespräch gebracht haben. JP Morgan wollte den Bericht nicht kommentieren, aber der Chef der Bank hatte zuvor schon erklärt, dass der Job ihn nicht interessiert.
Jamie Dimon, der mächtigste und unterhaltsamste Banker der USA, hatte bei der IWF-Tagung im Oktober gesagt, ihn würde es im Prinzip sogar reizen, Präsident der USA zu werden. Aber er bekannte: „Ich habe nicht genug Geduld für diesen Job.“ Als Alternative zu Trumps Slogan „Make America great again“ schlug er vor „Let's make America fun again“. Er appellierte, über Parteigrenzen hinweg zusammenzuarbeiten, und diese Aufforderung hat er in einer Mitteilung an seine Mitarbeiter direkt nach der Wahl wiederholt. Er hat sich immer wieder auch als Anhänger der Demokraten bezeichnet, aber die harten Verhandlungen mit der Regierung Obama wegen Bußgeldern haben diese Beziehungen belastet.

Wie ernst die angebliche Idee seiner Berater zu nehmen ist, bleibt zunächst zweifelhaft. Aber für den Posten des Finanzministers haben US-Medien auch schon den ehemaligen Goldman-Banker Steven Mnuchin ins Gespräch gebracht. Außerdem gehören zum Beratungsteam einige Wall-Street-Leute, etwa der bekannte Hedgefonds-Manager John Paulson. Möglicherweise werden die Anhänger des künftigen Präsidenten, die gegen das Establishment gestimmt haben, sehr bald feststellen, dass sie nur die Macht Washingtons gegen die der Wall Street getauscht haben. Trumps Politik, die auf Deregulierung und wahrscheinlich auch leichtes Geld hinausläuft, dürfte letztlich der Finanzbranche mehr nützen als vielen seiner Wähler.

+++ Proteste in Washington +++

Vor dem Weißen Haus haben sich ein paar hundert Schaulustige versammelt, berichtet Handelsblatt-Reporter Nils Rüdel. Während drinnen Obama seinen Nachfolger begrüßt, demonstrieren vor der Nordseite junge Leute unter dem Motto „Not my President“. Sie skandieren „Love trumps hate“ (Liebe ist stärker als Hass) und halten Schilder hoch mit der Aufschrift „Fuck Trump“.

Marissa, 39, ist in ihrer Mittagspause spontan zum Weißen Haus gekommen, um gegen den künftigen Präsidenten Donald Trump zu protestieren. „Wir sind besser als das, was Trump verköpert“, sagt sie. Dass der Republikaner gewählt wurde, breche ihr das Herz. „Hass hat keinen Platz im Weißen Haus“, steht auf dem Blatt Papier, das sie stumm hochhält.

Plötzlich bricht Hektik aus vor dem Weißen Haus. „Hinter die Absperrung!“, brüllt ein uniformierter Secret-Service-Polizist in Richtung der Neugieren und Protestler. Motorräder der Polizei machen sich bereit. Die Beamten blicken angespannt, es hatten sich mehrere Dutzend Demonstranten angekündigt. Doch es ist ruhig und friedlich.

+++ Einladung an Theresa May +++

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die britische Premierministerin Theresa May zu einem Besuch nach Washington eingeladen. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Regierungskreise nach einem Telefonat zwischen May und Trump am Donnerstag. May solle „so bald wie möglich“ nach Washington kommen, hieß es. Die beiden hätten zudem die „besondere Beziehung“ zwischen den beiden Ländern bekräftigt und darüber gesprochen, die Handelsverbindungen zu stärken. Die Wahl Trumps zum US-Präsidenten hat in Großbritannien Hoffnungen geweckt, das Land könne nach dem geplanten EU-Austritt rasch ein Handelsabkommen mit den USA schließen.

+++ Treffen im Weißen Haus hat begonnen +++

Der künftige US-Präsident ist gegen 10.30 Uhr Ortszeit in seinem Privatjet auf dem Ronald Reagan-Flughafen in Arlington gelandet, um dann zu einem Treffen mit Präsident Barack Obama ins Weiße Haus zu fahren. Das Treffen war für 17 Uhr deutsche Zeit angesetzt. Es wird auch ein Treffen zwischen First Lady Michelle Obama und ihrer Nachfolgerin Melania Trump geben.

Reaktionen aus dem Netz

+++ Märkte legen zu +++

Der wichtige US-Aktienindex Dow Jones erreicht am Donnerstagmorgen ein Rekordhoch. Statt eines erwarteten Ausverkaufs durch die Wahl Donald Trumps, gibt es deutliche Kursgewinne an den Weltbörsen.

+++ Russland räumt Kontakte zu Trump-Team ein +++
Die russische Regierung stand nach eigenen Angaben während des US-Wahlkampfes mit dem Team des republikanischen Kandidaten Donald Trump in Verbindung. „Es gab Kontakte“, sagte der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow am Donnerstag der Nachrichtenagentur Interfax. Einzelheiten nannte er nicht. Diese Arbeit wird nach Worten des Diplomaten nach der Wahl selbstverständlich fortgesetzt. Die unterlegene Kandidatin Hillary Clinton hatte Trump in dem erbittert geführten Wahlkampf beschuldigt, eine Marionette des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sein. Zudem werfen US-Behörden der Regierung in Moskau vor, für einen Hackerangriff auf Clintons Demokratische Partei verantwortlich zu sein. Russland weist dies zurück.

+++ Trumps Sieg ist auch ein Sieg für Peter Thiel +++
Donald Trump Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl ist auch ein Triumph für den deutschstämmigen Internet-Milliardär Peter Thiel. Der 49-Jährige hatte trotz der Ablehnung Trumps im kalifornischen Silicon Valley für den Immobilienunternehmer geworben. Thiel spendete 1,25 Millionen Dollar (1,13 Millionen Euro) für Trumps Wahlkampf und sprach als erster offen Schwuler auf einer Wahlveranstaltung der Republikaner. Er sei stolz, schwul, Republikaner und Amerikaner zu sein, sagte er – und erhielt dafür Applaus. Trumps abfällige Äußerungen über Frauen verurteilte Thiel als „abstoßend und unangemessen“. Doch seine Unterstützung entzog Thiel dem Republikaner nicht. Vor Journalisten in Washington sagte Thiel im Oktober, er halte viel von Wählern, „die für Trump stimmen, die seine Äußerungen ernst nehmen, aber nicht wörtlich“. Er habe sich für den Rechtspopulisten entschieden, weil „die Führung dieses Landes versagt hat“.

+++UN: USA müssen weiter Syrienhilfe leisten +++
Die Vereinten Nationen erwarten, dass die USA auch unter einer Präsidentschaft Donald Trumps Syrienhilfe leisten. In den kommenden Monaten benötigten die UN ein „ungestörtes Engagement“ der Vereinigten Staaten im Syrienkonflikt, sagte der UN-Koordinator für Nothilfe in Syrien, Jan Egeland, am Donnerstag in Genf. Fortschritt werde nur gemacht, wenn die USA und Russland die diplomatischen Bemühungen anführten.

+++ Orban: „Rückkehr zur wahren Demokratie“ +++
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sieht im Wahlsieg von Donald Trump die „Rückkehr zur wahren Demokratie“ und Befreiung aus der „Gefangenschaft“ der politisch korrekten Redeweise. „Wir erleben große Tage und Zeiten“, sagte der rechtskonservative Politiker am Donnerstag auf einer Veranstaltung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in Budapest mit Blick auf Trumps Triumph in den USA.

+++ Van der Bellen warnt vor FPÖ +++
Der unabhängige österreichische Bundespräsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen warnt nach der US-Wahl vor einer Machtübernahme durch die rechtspopulistische Freiheitliche Partei (FPÖ). Der Sieg von Donald Trump müsse als „Weckruf für Österreich“ und die Wiederholung der Stichwahl der Bundespräsidentenwahl in gut drei Wochen verstanden werden, sagte der ehemalige Grünen-Chef am Donnerstag in Wien. „Wenn mein Kontrahent von der FPÖ am 4. Dezember die Mehrheit erhalten sollte, dann kommt nichts weniger als die blaue Republik.“

+++ S&P bestätigt Kreditwürdigkeit der USA +++
Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit der USA bestätigt. Die Bonitätsnote liege weiterhin bei „AA+“, teilte die Ratingagentur am Donnerstag in New York mit. Dies ist die zweitbeste Note bei S&P. Der Ausblick für das Rating bleibt „stabil“. S&P erwartet also in nächster Zeit keine Veränderung der Note. Die Ratingagentur verweist zwar auf die politische Unerfahrenheit von Trump. Daraus resultiere eine gestiegene Unsicherheit. Dem stünden jedoch die institutionellen Stärken des politischen Systems gegenüber. Grundsätzlich verfügten die USA über eine diversifizierte und widerstandsfähige Volkswirtschaft, schreibt S&P. Der US-Dollar sei zudem die wichtigste Weltreservewährung. Die hohe Staatsverschuldung und die nun gestiegene Unsicherheit über die weitere politische Ausrichtung lasteten jedoch auf dem Rating. Bereits am Mittwoch hatte die Ratingagentur Fitch vor negativen Folgen der geplanten Wirtschaftspolitik Trumps gewarnt.

+++ Peso erneut unter Druck +++
Spekulationen auf schlechtere Beziehungen zum Nachbarland USA haben der mexikanischen Währung am Donnerstag erneut zu schaffen gemacht. Der Dollar stieg zum Peso auf 20,231 Peso. Am Mittwoch hatte der Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl den Dollar zeitweise um 13,5 Prozent auf ein Rekordhoch von 20,77 Peso getrieben. Der US-Milliardär hatte im Wahlkampf unter anderem Strafzölle auf mexikanische Waren gefordert.

Auch amerikanische Staatsanleihen zeigen deutliche Bewegungen. Die Renditen auf 30-jährige Papiere sind in dieser Woche auf 2,87 Prozent gestiegen – das Wochenplus ist so groß wie selten zuvor. Die Märkte signalisieren, dass sie unter einem Präsidenten Trump ein Anziehen der Inflation in den USA erwarten.

+++ Deutsche Iran-Geschäfte laufen weiter +++
Die deutschen Unternehmen rechnen nach dem Wahlsieg von Donald Trump nicht mit einem abrupten Ende des gerade erst wieder aufblühenden Iran-Geschäfts. "Faktisch geht der Handel weiter", sagte der Geschäftsführende Vorstand der Deutsch-Iranischen Handelskammer, Michael Tockuss, am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Trump hatte angekündigt, als Präsident das Atomabkommen mit dem Iran zu beenden, das in diesem Jahr zum Ende der westlichen Sanktionen führte.

+++ Bankaktien legen Rally aufs Parkett +++
Bankaktionäre feiern den überraschenden Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen. An den europäischen Börsen gehörten Finanzwerte am Donnerstag zu den größten Gewinnern. Der europäische Bankenindex kletterte um bis zu 4,1 Prozent auf 110,52 Punkte, das war der höchste Stand seit Ende April. Kein anderer Branchenindex in Europa legte stärker zu. Anleger spekulieren nach Einschätzung von Händlern vor allem darauf, dass Trump die Finanzwirtschaft weniger stark regulieren wird als sein demokratischer Vorgänger Barack Obama. „Es ist zwar noch nicht klar, wie schnell und wie stark Trump die Regulierung zurückschrauben wird, aber generell kann man davon ausgehen, dass das Umfeld für Banken nicht mehr schlechter werden wird“, schrieben die Analysten von Barclays in einer Kurzstudie. Angetrieben wurden die Bankkurse zudem von Spekulationen auf steigende Leitzinsen.

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Wachstumsbremse Trump

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„Das Ende der Nachkriegszeit“

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette 

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette 

  • Ich verstehe Euch Vögel nicht. Ehrlich! Die Lügenpresse ist für Euch verantwortlich für den Untergang des Abendlandes, aber Ihr lest tapfer jeden Artikel und wenn er Euch noch so missfällt. Und beschwert Euch dann. Das ist so als, ob ich jeden Tag 3 Liter Milch saufe, obwohl ich gegen Laktose allergisch bin. Fleisch esse, obwohl ich Vegetarier bin. In der Türkei Urlaub mache, obwohl ich Erdogan kacke finde. Sowas gestörtes gibt's überhaupt gar nicht! Lest doch einfach das Compact Magazin und geht uns hier nicht auf die Nerven!

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