US-Präsidentschaft „Trump löst berechtigte Beunruhigung aus“

International lösen Entscheidungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump scharfe Kritik aus. Besonders seine Außenpolitik und die Nominierung des Außenministers sind umstritten. Die Pressestimmen im Überblick.

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    Kommentare zu " US-Präsidentschaft : „Trump löst berechtigte Beunruhigung aus“"

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    • ... und nochmal zur "Drecksarbeit des Krieges", Herr Schemutat: Das einzige Land, dass zur Zeit massiv in die Drecksarbeit von Kriegen involviert ist, ist Russland. Oder wie empfinden sie die Ereignisse in Aleppo?

    • Herr Schemutat, was ist das für eine sonderbare Argumentation, die sie da vorstellen? Sie freuen sich einerseits, dass Trump die besten Köpfe aus der Wirtschaft holen würde und sie mit "Kompetenz aus Militärkreisen" mischen würde. Offenbar haben sie eine hohe Meinung vom US-Militär und wünschen sich generell mehr Militärführer an der Macht. Nun gut. Gleichzeitig würde "die Drecksarbeit des Krieges" (welche eigentlich genau?) den Militaristen aus Europa und Deutschland übergeben, die sich jetzt "wichtig vorkommen" könnten. Das ist doch mit Verlaub ein merkwürdiges Weltbild. Amerikanische Militaristen bringen Frieden, wenn sie an der Regierung sind - deutsche dagegen nicht. Was sie da schreiben klingt doch nach sehr verdrehter Propaganda.

    • Die Amtszeit von Donald Trump wird für mich ein Genuss sein. Während bei uns jeder Kanzler oder Kanzlerin immer nicht ersetzbar sind , hat Trump das gemacht was ich mir bei uns auch wünsche. Er hat die klugen Köpfe aus der Wirtschaft sich geholt gemischt mit Kompetenz aus Militärkreisen.

      Auf diese Politik bin ich gespannt, denn am Ende geht es um Wohlstand, Arbeit und
      Frieden.

      Armselige Politiker in Deutschland kann ich nur eines sagen, bis jetzt hat Trump noch kein Blut an seinen Händen wie bei uns Politiker aus Grünen,Union,SPD,
      die Soldaten in jedes dreckiges Sandloch schicken und einen Angriffskrieg gegen Serbien geführt haben.

      Also ich Glaube, es wird jetzt weniger um Krieg gehen, sondern um Geschäfte für Trump. Die Drecksarbeit der Kriege ab jetzt, übergibt man den Militaristen in Deutschland und Europa, die sich jetzt ganz wichtig vorkommen können.

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