
NEU-DELHI. Mit der Vertragsunterzeichnung vom Wochenende macht sich der wichtige US-Verbündete Pakistan auf Jahrzehnte hinaus von iranischen Energielieferungen abhängig. Die umstrittene "Friedenspipeline" soll dem Abkommen zufolge ab 2015 täglich eine Million Kubikmeter Gas an Pakistan liefern. Die Baukosten werden mit 7,5 Mrd. Dollar veranschlagt.
Zudem haben sich die Aussichten verbessert, dass sich auch Indien als zweiter zentraler US-Partner in der Region dem Pipelineprojekt anschließen könnte und damit die Warnungen aus Washington ignoriert. "Wir sind an der Pipeline interessiert, weil sie sicherlich helfen würde, unseren hohen Energiebedarf in den nächsten Jahrzehnten zu decken", sagte der Sprecher von Indiens Premierminister Manmohan Singh dem Handelsblatt. Die indische Regierung führe Gespräche mit Iran über den Preis des Gases und die Liefersicherheit. In der Vergangenheit hatte es Indien stets vermieden, eine Pipeline durch das Territorium des Erzfeindes Pakistan als Option zur Deckung seines Energiebedarfs zu bezeichnen. Doch neuerdings ist Neu-Delhi bemüht, die Beziehungen zum Nachbarn Pakistan zu verbessern.
Pakistan und Indien leiden beide unter Energieknappheit und sehen neue Lieferquellen als entscheidend für ihr weiteres Wachstum an. So geht Indien davon aus, dass der Anteil der Energieimporte von aktuell 70 auf 90 Prozent im Jahr 2020 zunehmen wird.
Die iranischen Gasreserven sind die zweitgrößten der Welt, allerdings nicht zuletzt wegen der Iran-Sanktionen bisher kaum erschlossen. Deshalb gibt es Zweifel an der Lieferfähigkeit Irans. Doch staatliche indische Energieunternehmen beteiligen sich zunehmend an der Erschließung der Vorkommen, sehr zum Missfallen der US-Regierung.
Das ist hauptsächliche ein "zarter" Wink Pakistans an die USA ihre Finger vom iran zu lassen.
Für die USA ein herber Verlust eines der größten Öl-und Gasfelder der Welt kassieren zu können.
Das islamische Pakistan wird nicht mehr zusehen, wie ein glaubensbruder nach dem anderen unter die Gewalt der Ungläubigen gerät und von deren Öl-industrie, die ja noch dazu meist in Händen vom Erzfeind Juden ist, ausgebeutet wird.
Die Zahlen können nicht stimmen.
bei einem angenommenen Verkaufspreis von 250 Dollar pro 1.000 Kubikmeter Gas (und Pakistan wird eher weniger zahlen) kann man pro Tag 250.000 Dollar erlösen, im Jahr somit etwas über 90 Millionen Dollar.
Dafür baut niemand eine 7,5 Milliarden Dollar teure Pipeline.
Andere Quellen sprechen von 750 Millionen Kubikfuss pro Tag, was etwa 21 Millionen Kubikmetern pro Tag entspricht.
hahahaha ist das ein geiler Schei** hahahaha man man man, die Amis sind verzweifelt, die Deutschen wollen unbedingt weiter ihre Geschäfte mit dem iran machen, die iraner lachen sich kaputt, die bombe haben sie bald! haha einfach nur geil! xD
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