Verdacht hat sich als falsch herausgestellt
Doch keine Vogelgrippe in Griechenland

Der Vogelgrippe-Verdacht in Griechenland hat sich einem Agenturbericht zufolge als falsch herausgestellt.

HB ATHEN. Britische und griechische Labors hätten Proben eines mutmaßlich infizierten Truthahns negativ auf die Tierseuche getestet, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Athens News Agency unter Berufung auf das Landwirtschaftsministerium. Deshalb seien alle Beschränkungen für den Handel mit Geflügel auf den betroffenen Ägäis-Inseln Chios und Oinousses wieder aufgehoben worden. „Es ist selbstverständlich, dass genau dieselben Maßnahmen wieder ergriffen werden, wenn es künftig ähnliche Fälle gibt“, habe das Ministerium erklärt.

Der vermeintliche Vogelgrippe-Fund war Mitte Oktober veröffentlicht worden. Die Krankheit hätte in einer harmloseren oder in der auch für Menschen tödlichen Variante H5N1 auftreten können. Es wäre der erste Fall von Vogelgrippe in der Europäischen Union (EU) gewesen.

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