Das israelische Kabinett plant Einsparungen im Staatshaushalt – auch bei den Streitkräften. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht bereits von einer „Abmagerungskur“ für die Armee.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Warum sollte es Israel anders gehen wie jedem anderen
    Land der Welt ?? Es ist eine Frage der Logik; wer
    "sehr selbstbewusst" aus einer Positiom der Stärke
    heraus mit seinen Nachbarn umgeht bzw. die Bedingungen
    diktieren will - den kostet das Geld. Dazu kommt, dass mit
    der Siedlungspolitik die effektiv zu sichernde Grenzlänge
    stark erhöht ist, was einen hohen Aufwand, auch finanziell
    bedeutet. So kommt es, dass trotz zahlreicher Zuwendungen
    aus USA und Handelsprivilegien z.B. mit der EU das Geld
    hinten und vorne nicht reicht. Was die Friedensbewegung
    in Israel schon lange fordert, einen ehrlichen Dialog
    mit den Anrainern, hilft auch Kosten zu sparen, man muss
    nicht immer die neueste Militärtechnik besitzen, soetwas
    geht ins Geld !! Gerade wenn ein kleines Land mit verhält-
    nismässig wenig Industrie den Anspruch beim Lebensstandard
    mit Zentraleuropa oder den USA vergleicht : viele Kriege
    zehren am Wohlstand der Menschen. Die grossen Demonstrationen in Isreal vor einigen Monaten zeigen, dass
    die Bevölkerung auch bei Wahlen eine Konsens finden muss.
    Nun hat man "konservativ" gewählt und wird auch mit einer
    entsprechenden Gewichtung das Militär gegenüber zivilen
    Ausgaben bevorzugen müssen.

Mehr zu: Verteidigungsausgaben - Israel muss kräftig sparen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%