Vor schottischer Küste

Nato und britische Marine jagen U-Boot

Die Beziehungen zwischen dem Westen und dem Kreml sind angespannt. Russische Kriegsschiffe im Ärmelkanal sorgten erst kürzlich für zusätzliche Aufregung. Nun macht die Nato Jagd auf ein U-Boot vor der schottischen Küste.
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Nach der Sichtung eines Periskops versuchen Nato und die britische Marine gemeinsam das unbekannte U-Boot aufzuspüren. Quelle: ap

Nach der Sichtung eines Periskops versuchen Nato und die britische Marine gemeinsam das unbekannte U-Boot aufzuspüren.

(Foto: ap)

LondonNato-Flugzeuge und die britische Marine haben offenbar gemeinsam Jagd auf ein U-Boot vor der schottischen Küste gemacht. Der Einsatz sei nach der Sichtung eines Periskops ausgelöst worden, berichteten mehrere Medien. Das Verteidigungsministerium in London räumte am späten Dienstagabend ein, dass Nato-Partner die Briten bei einem Einsatz auf See unterstützt hätten, lehnte es jedoch ab, Details zu nennen.

Die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland sind wegen der Ukraine-Krise so angespannt sind wie seit Ende des Kalten Kriegs nicht mehr. Erst kürzlich hatten russische Kriegsschiffe den Ärmelkanal durchfahren, und im Oktober erklärte Schweden, es gebe Beweise vor, dass ein ausländisches U-Boot illegal in seinen Gewässern gewesen sei.

Laut dem Fachblatt „Aviation Week“, das zuerst über die mutmaßliche U-Boot-Jagd vor dem Westen Schottlands berichtet hatte, wurde das Periskop an einer Stelle ausgemacht, an der britische U-Boote normalerweise auftauchen, wenn sie in die Marinebasis Faslane einlaufen. Dort werden auch Atomwaffen gelagert.

Es sei jedoch unklar, ob das gejagte U-Boot in britische Gewässer eingedrungen sei. An der Suche zwischen Ende November und Anfang Dezember seien Flugzeuge der USA, Kanadas und Frankreichs beteiligt gewesen.

  • rtr
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9 Kommentare zu "Vor schottischer Küste: Nato und britische Marine jagen U-Boot"

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  • Mer was es net, uf hessisch, ich glaub ich trink erst mal en Gerippten.(Apfelwein)

  • Nessi auf Abwegen?

  • Ich glaub jetzt hab ich eines im Main gesehen.
    Könnte die russische Fahne.....

  • ach neee... schon wieder ein Uboot? gähn.....

  • Wenn es denn dieses U-Boot tatsächlich gegeben hat. So lange bis es keine schlüssigen Beweis dafür gibt, sollte man geneigt sein dieser Meldung wenig Glauben zu schenken.

  • Immerhin zeigt es, wie gefährlich U-Boote sind, wenn man mit heutiger Technik, sie nicht wirklich ausmachen kann.

  • Teil 2

    Russland soll mit allen Mitteln in die Knie gezwungen werden, wozu auch Wirtschaftssanktionen gehören. Koste es, was es wolle!
    Aber nicht zu Lasten der USA, sondern zu Lasten der EU-Staaten.

    Die Sanktionen gegen Russland sollen sogar noch verschärft werden, obwohl sie gezielt so gewählt wurden, dass nicht die US Hochfinanz und ihre Konzerne davon betroffen sind, sondern allen voran der deutsche Mittelstand mit seinen 6.000 Firmen.
    Allein deutsche Exporteure haben im ersten Halbjahr 3 Milliarden Euro verloren!
    Der deutsche Mittelstand wird verraten und verkauft durch Deutschlands politische Führung.

    Warum werden von den europäischen Regierungen keine Sanktionen gegen die USA gefordert, welches den Ukraine Krieg geplant, begonnen und finanziert hat?

    Von deutscher Seite aus ist da nichts zu erwarten, da wir kein souveränes Land sind, sondern immer noch besetzt und die Politiker nichts weiter sind, als Marionetten der Besatzer.

    Es wird aber weiterhin durch Politik und Medien gebetsmühlenartig der Eindruck erweckt: „Die Amerikaner seien doch "unsere Freunde". Dort läuft von unseren sogenannten Freunden eine Totalspionage nicht nur gegen die Bürger, sondern auch gegen die deutsche Wirtschaft.
    Die Verluste liegen mittlerweile bei 13 Milliarden pro Jahr. Henry Kissinger sagte bereits: "Die USA haben keine Freunde- die USA haben Interessen."

  • Hört die mediale Brandstiftung denn nie auf?

    Trotz mehrfacher Entlarvung der Medienlügen im Zusammenhang mit dem Ukraine Konflikt wird weiterhin gelogen, was das Zeug hält. Durch die Medienpropaganda der letzten Monate soll Putin als der Bösewicht und Kriegstreiber schlechthin dargestellt werden.

    Aktuellstes Beispiel ist eine Behauptung, die überall in den Bilderbermedien präsentiert wurde, Putin sei während des G20 Gipfels isoliert worden.

    Als Beweis wurde ein Bild u.a. in der Tagesschau gezeigt, dass Putin einsam und verlassen beim Barbecue am Tisch saß. In Wahrheit saß er zu diesem Zeitpunkt mit der brasilianischen Regierungschefin zusammen, die aber durch einen Kellner verdeckt wurde.

    Es wurde gezielt das Original Material in der zeitlichen Abfolge so geändert, dass der Eindruck entsteht, Putin säße allein.

    Nach Aussage des Catering Chef war er alles andere als isoliert. Tatsächlich war an seinem Tisch mehr los, als an allen anderen Tischen, wie auf diversen anderen Bildern zu sehen ist.

    Durch die Medienpropaganda der letzten Monate soll Putin als der Bösewicht und Kriegstreiber schlechthin dargestellt werden. An den Militärausgaben der Länder lässt sich sehr schön erkennen, wer tatsächliche der größere Kriegstreiber ist:
    Den 87 Milliarden auf russischer Seite stehen 7-mal so viel, nämlich 640 Milliarden Dollar, auf US Seite gegenüber!

    Russland: 87 Milliarden
    USA: 640 Milliarden

    Im "Spiegel", einer der Ausgaben der Nato Pressestelle ist beispielsweise zu lesen:
    "Alle rüsten auf, außer den USA."

    Mit allen Mitteln soll versucht werden, Russland zu diffamieren.
    Tatsache ist, dass Russland mittlerweile von amerikanischen Militärbasen umzingelt ist!

    Von insgesamt 200 Ländern auf der Welt befinden sich in 156 Ländern davon US Soldaten!

    In informierten Kreisen ist mittlerweile ja bekannt, dass der Aufstand in der Ukraine durch die USA geplant, finanziert und sogar durch angeworbene Söldnertruppen geführt wird.
    Was die US Ost-Beauftragte Nuland sogar z

  • Vor schottischer Küste Nato und britische Marine jagen U-Boot.

    Ist diese Suche nach dem Phantom U-Boot, nicht das gleiche wie in den Schwedischen Gewässern?

    Man suchte und suchte dieses Phantom U-Boot in den Schwedischen Gewässern, aber gefunden wurde es nicht.

    Diese ganze U-Boot suche ist eine verarsche der Menschen, es wird damit Verunsicherung provoziert.
    Auch jetzt dieses U-Boot vor der schottischen Küste, ist reiner Aktionismus, und führt zu nichts, außer dass wider Steuergelder verbrannt werden.

    Ein dreifaches Hoch auf diese glorreiche NATO.

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