Während Obamas Besuch

Raketen aus dem Gazastreifen treffen Israel

Während Barack Obama Israel und die Palästinensergebiete besucht sind auf Israel zwei Raketen abgefeuert worden. Seit November gilt Waffenruhe, die vom Gazastreifen nicht ganz eingehalten wurde.
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Ein Israelischer Polizist sichert die Überreste einer Rakete aus dem Gazastreifen. Quelle: Reuters

Ein Israelischer Polizist sichert die Überreste einer Rakete aus dem Gazastreifen.

(Foto: Reuters)

JerusalemWährend des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Israel und den Palästinensergebieten sind am Donnerstag zwei Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert worden. Eine Rakete habe den Garten eines Hauses in der nahe dem Gazastreifen gelegenen Stadt Sderot getroffen und Schäden angerichtet, die zweite sei auf einem Feld gelandet, sagte Polizeisprecher Micky Rosenfeld der Nachrichtenagentur AFP. Obama hatte Sderot bei seinem vorherigen Besuch in der Region als Senator im Jahr 2008 besucht.

Der Raketenangriff vom Donnerstag war der zweite seit den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas im November, die mit einer von Ägypten ausgehandelten Waffenruhe geendet hatten. Diese wurde bislang weitgehend eingehalten. Ende Februar war allerdings eine Rakete aus dem Gazastreifen nahe der israelischen Küstenstadt Aschkelon eingeschlagen.

Obama war am Mittwoch in Israel eingetroffen. Unmittelbar nach seiner Ankunft besichtigte er eine Batterie des von den USA finanzierten Raketenabwehrsystems "Iron Dome" (Eisenkuppel), mit dem während der Auseinandersetzungen im November zahlreiche Raketen aus dem Gazastreifen abgefangen worden waren. Am Donnerstag will sich Obama mit der Palästinenserführung im Westjordanland treffen.

  • afp
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8 Kommentare zu "Während Obamas Besuch: Raketen aus dem Gazastreifen treffen Israel"

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  • Sag ich doch ..... Die ewig gestrigen .....!

  • @ Pro-D

    Da wird ein Volk wiederholt angegriffen , mit Bomben und Raketen , mit moderner russischer Waffentechnik aufs korn genommen und da bezweifelt doch tatsächlich noch einer,das sie überhaupt die wahrheit sagen ...
    Die ewig gestrigen ,die Sozialisten und Kommunisten , ob sie sich nun real existierend oder National nannten
    sind die , die die Lunte am glimmen halten .
    Die Antisemiten sind (in Deutschland )
    in Linken /roten und Kommunistischen Parteien zu finden .

  • jaja die Herrenmenschen und ihr immer gleiche Sprache
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Zweiter Weltkrieg "Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen"

    Ein angeblicher Überfall auf den Sender Gleiwitz - die SS hatte drei tote KZ-Häftlinge in polnische Uniformen gesteckt - war der letzte Vorwand: Am 1. September 1939 begann mit dem Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg.

  • ----- @ AxelSiegler

    man sieht, dass ihr profunden Sachkenntnisse voll zu ihren diplomatischen "Fachausdrücken passen.

    Ich hoffe Sie wissen,. dass der größte Antimsemit dieser Erde der Staat Israel und die Junden sind.

    95% der weltweit lebenden Junden sind Khasaren (kaukasische Russen)
    5 % sind also nur Semiten

    98% der Palästinenser sind Semiten und die werden von den Russischen Juden wie Dreck behandelt.

    Soviel zu Antimsemitismus.

  • .. auch wenn Ihre erbärmlichen antisemitischen Ausfälle keine weitere Quittierung verdienen, nur 2 Punkte:
    1) heutzutage erfordert es doch wohl eher Mut, das israelische Volk zu unterstützen, als mit der pro-palistinensischen Meute zu heulen
    2) ist es einfach nur erbärmlich, wie sie mit dem Nick Ihre antisemitischen Einlassungen die schon genug geschundene Reputation der Bürger-Bewegung beschmutzen ... wahrscheinlich sind Sie sowieso nur ein linker Maulwurf!

  • Der einseitig von Gaza-Barbaren gebrochene Waffenstillstand verdeutlicht einmal mehr, wer da unten der Aggressor ist! Für die Israelis kann es daher nur heissen: sofort zurückschiessen! Alles andere wird nur als aufmunternde Schwäche ausgelegt ...

  • Israel umgeben von Unruhen in Syrien, Ägypten und in den Palis Gebieten, sollte das Iran Problem den Amerikanern überlassen. Der Iran ist eine Nummer zu groß, es sei denn
    mal will das Land mit Atombomben angreifen, was dann glatter Mord wäre. Die Lösung liegt einfach darin, den Gaza Streifen
    nicht mehr als großes Gefängnis zu halten. Die Israelis könnten den Gaza Streifen zusammen vergrössern wenn die Amerikaner,EU und auch Ägypten in Gesprächen eventuell verhandeln, Landgebiete von Ägypten abzukaufen und die Enge des Gaza-Streifens aufzuheben. Später wäre ein Tunnel vom Gaza
    zu den anderen Palisgebieten möglich, wenn der Friedensprozess auf einem guten Weg wäre.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

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