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Diskussion: Kommentare zu: Die Rache der Kleinen

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 22.04.2012, 11:44 UhrDer_Henker

    Den Franzosen wird es ergehen wie den Spanienern .

    Rajoj ist damals auch als Wunderprediger aufgetreten u.das Volk hat ihn blind gewählt ,aber es war ein Blindgänger.

    Auch den Franzosen droht das gleiche Schicksal ,Hollande
    wird dem Volk nicht das liefern was er verspricht .

    Alle wollen immer nur die MACHT wie Merkel u. das Volk
    schickanieren ,aber wer regiert denn für das Volk !

    Aus einer Demokratie wird eine Diktatur !

    Die Franzosen werden sich noch wundern ,welche radikalen Daumenschrauben auf sie warten durch Hollande .

    • 22.04.2012, 12:35 UhrRobbi

      Die Franzosen haben hoffentlich noch nicht vergessen,wo sie die Guillotine hingestellt haben.

    • 22.04.2012, 13:00 UhrG.N.

      zumal Hollande ebenfalls für den ESM und die derzeitige EU-Richtung eintritt. Also ändert sich höchstens der Name, der die Franzosen weiterhin in das Chaos führt.
      Bei uns sieht es nicht anders aus.
      Auch hier wird im Mai mit Sicherheit nicht eine echte Oppositionspartei zur derzeitigen Zerstörung von Freiheit und Demokratie gewählt, sondern nur zwischen Pest und Colera gewechselt.
      So wird sich nichts ändern!
      Die Zerstörung schreitet unbeirrt fort und der Wähler ist das selbst schuld.

  • 22.04.2012, 12:25 UhrBert

    "Ein politischer Reisebericht aus dem Nachbarland, dasS seinem Präsidenten bei der Wahl heute die Rechnung präsentiert."

    Rechtschreibung scheint aus der Mode zu kommen ;-)

  • 22.04.2012, 12:37 Uhrrxm

    Den Franzosen geht es wie den Deutschen. Sie haben nur die Wahl zwischen Limetten oder Zitronen. Egal wie sie wählen werden, es gibt kaum Aussicht auf Besserung. Schon gar nicht für die kleinen Leute.

    • 22.04.2012, 13:01 UhrDIETER

      Keine Entscheidung zwischen Limonen und Zitronen, das ist die Wahl, ob Sie an AIDS oder an CHOLERA sterben wollen.

  • 22.04.2012, 13:50 UhrGleichschaltung

    Jetzt folgen noch die restlichen wie Merkel und Co., dann kann alles zentral über Brüssel gesteuert werden.


  • 22.04.2012, 18:46 Uhrmargrit117888

    Und wenn die Franzosen merken, dass Hollande so weitermacht wie Sarkozy mit der Landeszerstörung zu Gunsten von zig anderen Ländern, dem ESM usw., werden sie ihn früher davon jagen.
    Die Franzosen sind hitziger als wird.
    Und dann kommt die rechte Partei von Le Pen dran.
    Die Volkszersötrer Europas, vorrangig die Franzosen und Deutschland bereitet den Weg für rechte Parteien
    Die Leute wollen wieder Ordnung, wollen Geld verdienen, das ihnen gehört

    • 22.04.2012, 19:02 UhrMazi

      Ich teile die Ihre Analyse!

      Die derzeitigen Parteien bilden den Nährboden für den braunen Sumpf. Es besteht die akute Gefahr, dass die Wähler ausschließlich den Wechsel, kein Parteiprogramm, keinen Kandidaten mehr wählen.

      Wir sehen es schon an den Erfolgen der Piraten-Partei. Sie scheint nur noch mit schmutzigen Mitteln zu stoppen zu sein.

  • 22.04.2012, 20:55 UhrRomantiker

    Europaweit sehnen sich die Leute nach der Vor-Eurozeit zurück. Nicht immer die gute, alte Zeit, aber eine Zeit in der die Nationalstaaten mit ihren Währungen durch Auf- oder Abwertungen Impulse setzen konnten.

    Dank Euro und defizitärer PIGS Staaten kennt die Inflation nur eine Richtung. Nämlich ganz weit nach oben. Das Schulterzucken der herrschenden Politikerkaste wird eine ganz bestimmte politische Richtung mehrheitsfähig machen (Stichwort Weimarer Republik).

    Auf den Luxus im Urlaubsland mit der eigenen Währung zahlen zu können oder ohne Grenzkontrollen reisen zu können in der Schengen Zone kann ich gut verzichten. Das grosse Europa bringt für die meisten nur Verarmung.

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