Wahlen im Bürgerkrieg
Syriens Präsident Assad gegen zwei Unbekannte

Syriens Präsident Assad will sich mitten im Bürgerkrieg wiederwählen lassen. Große Teile des Landes werden von der Abstimmung ausgeschlossen sein - jene, in denen die Opposition die Macht hat.
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DamaskusMitten im Bürgerkrieg und ungeachtet massiver Kritik westlicher Staaten tritt Syriens Präsident Baschar al-Assad an diesem Dienstag zur Wiederwahl an. Bei der Präsidentenwahl hat er zwei Gegenkandidaten - die weitgehend unbekannt sind und als „Zählkandidaten“ gelten. Viele der offiziell knapp 16 Millionen Wahlberechtigten dürften zudem von der Abstimmung ausgeschlossen sein. Denn gewählt wird nur dort, wo die Regierungstruppen die Kontrolle haben. Die Opposition spricht von einer „Farce“.

Für Assad, der im Sommer 2000 Präsident wurde, wäre es die dritte Amtszeit. Der Aufstand gegen seine Regierung hat im Arabischen Frühling 2011 begonnen und inzwischen Aktivisten zufolge mehr als 160 000 Menschen das Leben gekostet. Millionen Syrer sind auf der Flucht.

Assads Gegenkandidaten, der kommunistische Abgeordnete Maher al-Hadschar und Ex-Staatsminister Hassan al-Nuri, gelten als chancenlos. Prominente Oppositionelle waren als Bewerber faktisch ausgeschlossen - die meisten sind im bewaffneten Kampf gegen die Regierung oder im Exil.

Regierungsnahen Medien zufolge sind die Wähler aufgerufen, vom frühen Morgen an (07.00 Uhr Ortszeit/06.00 Uhr MESZ)) in einem von rund 9600 Wahllokalen ihre Stimme abzugeben. Die Regierung kündigte an, dass die Abstimmung bei großem Andrang bis Mitternacht verlängert werden könne.

Nach Angaben von Aktivisten wird im Zentrum von Damaskus gewählt, nicht aber in einigen östlichen Stadtteilen. Auch im Umland der Hauptstadt sind viele Wähler in den von Regimegegnern kontrollierten Gebieten von der Abstimmung ausgeschlossen. In der Provinz Aleppo werden die meisten Bewohner ebenfalls nicht wählen können, da Aufständische dort 78 Prozent der Gebiete beherrschen.

Während in Latakia, Tartus und Al-Suwaida - wo viele Unterstützer Assads leben - fast überall gewählt wird, findet der Urnengang in Al-Rakka gar nicht statt. Dort hat sich die von ausländischen Kämpfern dominierte Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) festgesetzt.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Assad ruft zur Scheinwahl auf
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    Die Opposition ist von der Wahl ausgeschlossen.
    Assad will der Welt damit beweisen, das Syrien ein normaler Staat ist, in dem es auch "freie Wahlen" gibt.
    Vom Bürgerkrieg kein Wort. Auch nicht, dass seit 2011 160.000 Menschen ums Leben kamen, und viele Bürger auf der Flucht sind.

    Bei der Präsidentenwahl hat er zwei Gegenkandidaten - die weitgehend unbekannt sind und als „Zählkandidaten“ gelten. Viele der offiziell knapp 16 Millionen Wahlberechtigten dürften zudem von der Abstimmung ausgeschlossen sein. Denn gewählt wird nur dort, wo die Regierungstruppen die Kontrolle haben. Die Opposition spricht von einer „Farce“.

  • Naechste Katastrofe kommt auf die Nato zu,syrische Buerger werden fuer Assad stimmen anstelle fuer die tot+Verwuestung bringenden Rebellen unterstuetzt von der Nato.Nato hat groesste humanitaere Katastrophe verursacht seit Weltkrieg 2.
    9 Mio Opfer gibt es+es geht noch immer weiter.Seit Nato Nov. 2010 veraendert wurde v einer defensiven in eine offensive Organisation,hat man Plaene wie Syrien entwickelt (aktive Friedenspolitik genannt). Aufstaendische wurden finanziert,trainiert,bewaffnet.Es gab Zahlungen fuer syrische Waehler.Natolaender haben Special Forces+Geheimagenten in Syrien aktiviert zur Beratung+Informationsversorgung v Rebellen+zur Liquidation v syrischen Agenten.Alle Aktionen wurden ueber die Tuerkei+Jordanien geleitet um Natobeteiligung zuverheimlichen.In Natolaendern wurde die Presse informiert ueber einen Volksaufstand gegen Diktator Assad,willige Journalisten wurden gekauft.Sehr extreme Islamisten aus vielen Laendern sind nach Syrien gereist wo schlimmste humanitaere Verbrechen begangen werden.Aktivste NatoKriegsLaender;US,UK,FR,DE,NL,Israel.Hoechste Zeit alle
    EU-NatoMinister zu entlassen+zur Reorganisierung dieser Nato.Solche Schwerverbrechen finden im Namen von EU-Buergern statt+im EuropaWahl findet die Abrechnung statt

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