Experten der Weltbank rechnen damit, dass die Wirtschaft der Eurozone in diesem Jahr schrumpft. „Eine weitere Eskalation der Krise wird keine Ausnahmen kennen“, warnt Andrew Burns, Makroökonom und Hauptautor des aktuellen Weltbank-Berichts zur Konjunktur 2012. Die Wirtschaft der Euro-Länder soll nach seiner Vorhersage um 0,3 Prozent sinken. In ihrem vorigem Wachstumsausblick im Juni hatten die Ökonomen der globalen Institution noch mit einem Plus von 1,8 Prozent für die Eurozone gerechnet.
Falls es zu einer weltweiten Krise komme, könne der Abschwung deutlich länger ausfallen als 2008/2009, befürchtet die Weltbank: „Die reicheren Länder haben nicht mehr die fiskalischen und monetären Ressourcen, um die Banken zu retten oder die Nachfrage anzuregen.“ Die Verlangsamung der weltweiten Wachstums zeige sich bereits jetzt in austrocknenden Warenströmen und sinkenden Rohstoffpreisen, so Burns. „Die Weltkonjunktur hat eine gefährliche Phase erreicht.“
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Die Hiobsbotschaft aus Peking, wo die Weltbank den Bericht am Mittwochvormittag vorgestellt hat, kommt nur wenige Tage nach einer Rückstufung der Bonität mehrerer europäischer Länder durch die Ratingagentur Standard & Poor's. Dies hatte bereits erhebliche Nervosität an den Märkten und in der Politik ausgelöst. In der Eurozone wächst nun der Druck auf die Regierungen, eine Lösung für die Schuldenprobleme der Südländer zu finden – hier sieht auch die Weltbank die Ursache für die sich ausbreitende Wachstumsschwäche.
Europa befinde sich vermutlich schon in der Rezession, warnt der Report. Das werde auch auf die Schwellenländer zurückschlagen und damit umgekehrt wieder das Wachstum in den entwickelten Ländern belasten. „Der Abschwung in Europa and das langsame Wachstum in den Entwicklungsländern könnten sich gegenseitig verstärken“, schreiben die Ökonomen. Das Ergebnis seien womöglich noch schlechtere Konjunkturzahlen als jetzt erwartet - und größere Schwierigkeiten dabei, wieder aus dem Tief herauszufinden.
US-Ratingagentur stuft Deutschland herab
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36417/
"Dieses "Heruntergequatsche" von Europa"
Jetzt nehmen Sie den Herrschaften doch bitte nicht das einzige Thema und ihre hier kräftig gepflegte Neurose.
Die verstehen die Welt nicht, alles ist so komplex und so unübersichtlich, da bleibt einem halt am Ende nichts mehr anderes als die Fixierung auf einen einzigen Punkt, den sie von morgens bis abends anschreien können.
Die sind einfach desorientiert, verwirrt, fühlen sich allein gelassen von der Evolution - wozu sollte die auch neurotische Spinner brauchen? Also rudeln sie sich hier zusammen, weil ihnen auf PI und bei Schwach und Sinn eh niemand mehr zuhört.
Ganz ganz traurige Menschen, die eigentlich unser Mitleid verdienen würden. Wenn sie nicht so dämlich wären, ihren Wortmüll hier permanent in Copy & Paste der drei einfachen Gedanken, die sie zu fassen in der Lage sind, auszuk*tzen und ihre "Sch****hausparolen" an jede erdenkliche Wand zu kritzeln, die bei drei nicht auf dem Baum ist.
Don Quixotterien halt, überall nur Windmühlen, gegen die man anreiten muss, weil man böse Riesen dahinter vermutet und einfach nicht verstehen will, daß dort in Wirklichkeit das Korn gemahlen wird, von dem sie leben.
"ich werde mit meinen Freunden mit Champagner darauf anstoßen!"
da dürfte ja eine Piccolo-Flasche Rotkäppchen ausreichen, um alle betrunken zu machen ...
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